#22 Vier Pfoten gegen alle Hürden

Shownotes

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presented by KnowDular e.V. 2026

In- und Outtromusik: „Island Boy“ von prazkhanal, https://pixabay.com/users/prazkhanal-24653570/

Transkript anzeigen

00:00:03: Willkommen zurück bei Tomaten auf der Fantasie.

00:00:11: Wir, Carsten Otto

00:00:13: und Sophie von Stockhausen

00:00:15: öffnen wieder unsere Kaffeeküche für den behinderten Blick auf

00:00:19: die Arbeits-

00:00:20: und Organisationsfeld.

00:00:23: Hallo Sophie!

00:00:24: Hallo Carsten!

00:00:25: Na, genießt ihr die Sonne?

00:00:27: Oh ja ich war an Baden gestern.

00:00:29: Ich

00:00:30: war am ersten Mai an Badem.

00:00:34: Es war sehr kalt, aber es war super schön.

00:00:40: Ach schön!

00:00:41: Du hast Besuch mitgebracht?

00:00:42: Ich habe Besucht mitgebracht und wir haben ja schon mal zu viert gesessen.

00:00:45: Heute werden wir zu fünf sein.

00:00:47: Die Kaffee-Küche platzt aus allen Näten.

00:00:50: Ja ich hab heute ganz besonders... Schönen Besuch mitgebracht, und zwar die Tatjana Kreidler.

00:00:55: Die Gründerin und Vorstandsvorsitzende von VITA-EV, Assistenzhunde.

00:01:01: Und dann habe ich die wunderbare Frieda Krieger mitgebracht, die eines der Teams ist, die bei Vita sich gefunden haben.

00:01:09: Und die Werkstudentin ist auch bei Vitas neben ihrem Studium Und beide werden uns heute genau erzählen, worum es bei Vita geht.

00:01:16: Also ich hab's ja schon gesagt das geht eben um die Suche von Assistenz-Hunden.

00:01:21: aber hier ist eben das Besondere dass der Fokus auf dem Teamwork liegt.

00:01:26: also man sagt nicht der Hund muss jetzt dies und das im Genis können sondern die Teams müssen sich finden sie müssen matchen und die müssen auch irgendwie gut miteinander arbeiten.

00:01:35: das heißt die ganze Ausbildung der Hunde ist darauf ausgelegt, aber eben auch wenn dann ein Team gefunden wurde arbeiten die auch besonders zusammen.

00:01:43: Also die sind dann mehrere Wochen in dem Ausbildungszentrum zusammen.

00:01:47: das wird uns Tatjana gleich noch deutlicher

00:01:49: erklären

00:01:50: können und dass es so besonders schön und das sieht man auch Wenn man diese Teams erlebt und die Hunde, dass das einfach fantastisch funktioniert.

00:01:59: Also ich glaube, das Motto ist immer ... Die Hunde können eben buchstäblich aber auch metaphorisch oder übertragenden Sinne Türen

00:02:06: öffnen.

00:02:06: Ja moment mal jetzt unterschlägst du da gerade die fünfte Person?

00:02:09: Wer ist denn noch dabei

00:02:10: jetzt?

00:02:10: Der Hund!

00:02:10: Der Aiden!

00:02:11: Ah!

00:02:13: Tierischer Besuch!

00:02:14: Ein tierischer Einhundes!

00:02:14: Das wird ja oft also in unserer Kaffertürküche der erste tierische Besuche.

00:02:17: Genau!

00:02:18: Ach toll!

00:02:19: Na dann...

00:02:20: Herzlich willkommen Tatjana Frieder und Aiden war uns in der Kaffeeküche.

00:02:23: Hallo auch von meiner Seite!

00:02:25: Hallo, ich freue mich dass wir hier sein können und einfach ein bisschen über Bitarre und die Philosophie und das was dahinter steht sprechen kommen.

00:02:36: heute Danke für deine Lage.

00:02:38: Sehr gerne Dorf

00:02:39: Gott ja.

00:02:41: Ich hatte das große Vergnügen letztes Jahr bei eurer twenty-fünfjahrfeier dabei sein zu dürfen und es war wirklich so eine tolle Veranstaltung weil wie ihr euch vorkennt vorstellen können, kennen wir Assistenzunde mehr so aus diesem blinden und sehbehinderten Bereich.

00:02:55: Und ich war einfach so positiv überrascht und beeindruckt von euren Teams, von der Arbeit.

00:03:01: Tatjana du hattest sogar Zeit mir das nochmal im One on one zu erklären und ich fand es wirklich ganz toll!

00:03:09: Und wir sind natürlich wahnsinnig gespannt zu hören.

00:03:12: Vielleicht hat Janna-Marx du anfangen, wie du auf die Idee gekommen bist, wie es alles angefangen hat was deine Beziehung zu Hunden und dann auch zur Arbeit mit den Assistenzhunden ist?

00:03:24: Ja, da müsste Zeit mehr sein.

00:03:26: Ich versuche mich kurz zu passen.

00:03:27: Sie haben Zeit!

00:03:29: Also vorhandens, na ich würde mal schätzen... Ist nicht ganz so schön aber vor dreißig Jahren weiß man so ungefähr wie alt ich bin Armin.

00:03:41: Ich bin schon groß geworden und mein eigener Hund ist dann, als ich achttierbar verstorben habe.

00:03:49: Irgendwann hab' ich gedacht okay Studium und... ...ich brauche wieder einen Therapeuten!

00:03:56: Und das war der Hund.

00:03:59: Und dass ich wieder rauskomme in die Natur, spazieren gehe, was alles genießen kann, Kopfschwein bekommen, dann habe ich mir wieder sozusagen einen Welten ausgesucht und bin dann zum deutschen Retrieberklub.

00:04:16: Es war ein Goldenretrieber, eine Dame.

00:04:19: Und ich fand das so faszinierend die Ausbildung der Hunde und habe dann ja wurde.

00:04:29: dann bin reingestolpert in die Ausbildung tatsächlich als Trainerinnen-Ausbilderin beim deutschen Retrieberclub in Frankfurt, habe dort immer die Problemshelle bekommen sozusagen.

00:04:45: Tatjana trainiert, das ist ein Weichei und ich bin im Drücksicht auf die Menschen und für mich war von je her wichtig dass Mensch und Hund das was sie gemeinsam erreichen können was sie beide mitbringen ist das auszubauen, dass sie sich an den Punkten verstehen und Gutes Leben geben können.

00:05:08: So parallel habe ich Sozialpädagogik studiert und habe noch gearbeitet in einer Außenbohngruppe mit Kindern und Jugendlichen die Schwierigkeiten hatten.

00:05:27: Irgendwann habe ich dann meinen Hund mitgebracht, also nur mittagsmal von einer Stunde und hab gemerkt wie die Kinder und auch Jugendlichen ruhiger wurden.

00:05:39: Und jedes Mal fragen wenn sie aus der Schule kamen und ich da war ob der Hund wohl da sei?

00:05:46: Dann hab' ich gesagt nein der Hund ist nicht da!

00:05:48: Ich hab das natürlich vorbereitet muss ich dazusagen.

00:05:51: Wenn der Hund da ist könnt ihr hier nicht rumbrüllen.

00:05:55: Da müssen wir Rücksicht nehmen, sonst fürchtet sich der Hund vor euch.

00:05:59: Und dann hat sich das wirklich so entwickelt, dass ich sie mehrfach stundenweise eben dabei hatte, Spaziergänger mit den Kedis gemacht habe und so weiter.

00:06:10: Die Kinder immer aufbeschlossener wurden.

00:06:16: Wir hatten natürlich auch Missbrauchsfälle da usw.. Und ihn nicht beobachten konnte, dass die Kinder mit meinen Hund dann im Wohnzimmer auf dem Boden liegen und geweint haben.

00:06:29: Probleme erzählt haben ihren... ...und die ganze Gruppendynamik wurde einfach.

00:06:36: der hat sich total ins Positives verändert wo früher die Kinder- und Jugendlichen reinkam und gebrüllt haben.

00:06:42: Scheiße!

00:06:43: Scheiß Schule.

00:06:44: ich hab keinen Bock gehen wir aus dem Weg.

00:06:47: also wirklich herrb was eine ver.. Änderung, da habe ich wirklich gedacht okay das grenzt an Wunder.

00:06:56: Sie kamen zur Tür rein und irgendwann haben sie sich doch gegenseitig befragt wie der Tag heute waren.

00:07:03: Wow!

00:07:04: Und dann habe ich dann gesagt okay ich möchte in diesen Bereichen mehr machen und hab zwei Tutoren auch gefunden im Indar Psychologie und Satzillogie.

00:07:17: Wie das Thema, ich habe da meine Diplomarbeit darüber geschrieben.

00:07:22: Hunde als Heiler und Helfer des Menschen Fragezeichen.

00:07:27: Und in dem, der Diploma-Arbeit eben nachgegangen war dann auch in England dafür um Literatur zu suchen und aus Amerika Literatur wissenschaftlich natürlich fundiert.

00:07:41: Das hat mich so kasszeniert dass durch eine gute Bekanntschaft im deutschen Retrieverklug einer Engländerin.

00:07:50: Ich habe gesagt, ich gehe nach Amerika und lasse mich da ausbilden oder möchte einfach in die Ausbildung Assistenzhunde Trainerin zu werden.

00:08:03: So das ist mein Fokus.

00:08:04: Und dann sagte die Englenderin du wirst mir nicht nach Amerika gehen, du gehst nach England, ich hab der Beziehungen Du gehst zu GuideDocs und docksforset.de wird.

00:08:15: das kannst du dir dort angucken, dann bist aber auch schnell wieder hier wenn es dir nicht gefällt, denn wir brauchen dich so.

00:08:22: Dann bin ich also ein halbes Jahr nach England hat mir das dort angeschaut.

00:08:26: Also GuideDogs bin auch in dem ihr eben auch gesprochen hattet Und war zuteilen wirklich fasziniert weil sie natürlich sehr viel finanzielle Mittel auch zur Verfügung hatten und unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlichen Instruktoren.

00:08:46: Also ein Instructor nennt man dort denjenigen, der die Wunder ausbilden kann.

00:08:53: Und ein Senior Instructor ist derjenige, der dieses Match macht und sie zusammenführt.

00:09:01: Das durfte ich mir dort anschauen und fand das faszinierend, dass es eben ohne... Druck auch mit Retriebern, Golden- und Labradurretriebern wurden dort ausgebildet.

00:09:14: Und ich hatte das Glück bei einem Senior Instructor namens IEM mitzulauchen und war wirklich begeistert wie er den Hunden das beigebracht hat nämlich wirklich mit ganz viel Geduld.

00:09:28: Er hat immer gesagt Mensch und Hund müssen sich führen!

00:09:34: Das hat mich fast singiert und bin dann rüber zu Dogs For The Disabled, also es war zehn Kilometer weiter entfernt.

00:09:43: Und dann habe ich mir dort eben auch das Training der Assistenzhunde angeschaut und hab dann gesagt ne, dass ist nicht mein Weg!

00:09:51: Das war sehr viel über Klickertraining, sehr viel eben außerhalb der Beziehung mit Leckerlinie und Konditionierung.

00:10:03: und was auch habe ich gesagt, das ist toll Das ist schön und das Match habe ich da wirklich mitbekommen.

00:10:10: Das hat mich wahnsinnig beschäftigt, beschäftigt mich heute noch.

00:10:14: Und ich mache es aber genauso.

00:10:16: Wir hatten einen Hund den ich mittrainieren durfte und es stand ein Match an und die Leiterin von Dr.

00:10:25: Disabledy wurde dann mit mir dorthin zu einem Matching mit einem älteren Mann der im Rollstuhl saß.

00:10:35: Der Hund ist da eben in seine Wohnung rein, wir haben uns auch draußen betroffen.

00:10:40: Da hat es mäßig Leckerlis von ihnen genommen und war nicht ganz so interessiert an ihn.

00:10:45: Und der Mann sagte dann wie schön sie habe mir ein neues Leben geschenkt!

00:10:51: Wir verabschiedeten uns und dem Auto sagte mir diese Managerin zu mir du glaubst nicht dass der Hund jetzt dahinten und ich weiß das würde ich jetzt schaffen?

00:11:04: Aber der Hund hat kein Interesse.

00:11:07: Das könnt ihr aber doch nicht machen, da der Mensch auch jetzt gesagt, ihr schenkt ihm neues Leben, sagt sie nein, Herr Tjana, weil wenn wir das machen würden, würde der Hund hätte Stress und damit hätte er auch wieder der Mensch Stress und die Spirale würde nach oben gehen und dass über den Niemals funktionieren würden beide nicht glücklich werden.

00:11:28: Mit diesem Beschenkpaket bin ich dann wieder zurück Und hast gesagt, das möchte ich machen und bin dann reingestolpert.

00:11:37: Weil ein Rotabreglub aus dem Schwabenland einen Sporttime sagte dann okay er möchte das unterstützen und ich sollte da bitte einen Vortrag darüber machen und vielleicht würde ich ja den Zuschlag bekommen.

00:11:55: Wenn es gibt,

00:11:56: dass Deutschland auch gab's sehr bislang so in dieser Form gar nicht?

00:12:01: Genau!

00:12:03: Und dann bin ich da wirklich rein beworfen worden, sozusagen hatte wenig Zeit mit der Gründung.

00:12:11: Das Konzept hatte ich ja schon ein bisschen im Kopf und ausgearbeitet auch während der Zeit in England.

00:12:18: Ja, und dann habe ich vor sechsundzwanzig Jahren Vita gegründet und habe angefangen eben Mensch- und Hund zu matchen zusammenzuführen.

00:12:29: Und das macht es wohl auch so besonders Vita.

00:12:33: also wir begleiten, das Team Mensch Hund ein Hunde Leben lang und da redet hinaus.

00:12:42: Ja wunderbar Frieda um dich jetzt auch mal rein zu holen Und auch um dass unseren Hürden so ein bisschen versinnwecklichen.

00:12:50: wenn ich richtig informiert dann ist Aiden ja schon dein zweiter Hund und vielleicht kannst du uns ja mal so ein bißchen Reihen, holen oder erzählen wie das so abgelaufen ist für dich.

00:12:59: Also wie ihr euch kennengelernt habt, wie viele Hunde du gesehen hast und wann das klar war?

00:13:03: Ist es ein Match?

00:13:03: Und was der Hund so im Alltag für dich macht?

00:13:06: Oder überhaupt die Journey, die du mit den Hunden auch hattest?

00:13:11: Ja gerne!

00:13:12: Es ist so dass ich mittlerweile seit sechzehn Jahren Teil der Wiener Familie bin.

00:13:17: Das heißt, ich bin in das Ganze reingerutscht als ich acht Jahre alt war, circa.

00:13:25: Der Reha hat ja in Düsseldorf kennengelernt.

00:13:28: Das ist eine Messe, da kann man sich quasi mitmittel für Menschen mit Beeinträchtigung anschauen und auch zulegen.

00:13:37: Und er hatte halt Bieter eben auch einen Plan gehabt.

00:13:41: Man muss dazu sagen dass meine Mutter mit Hunden aufgewachsen ist und ich einstreckend bin.

00:13:48: Das heißt mein Eltern haben sich immer jemanden an meiner Seite gewünscht der einfach so mein Bruder ist, sehr für mich da ist.

00:13:58: Mit dem ich einfach so gemeinsam meinen Leben bestreiten kann.

00:14:01: Ich wollte das aber gar nicht weil ich Tiere verangst vor sämtlichen Tieren hatte und unter anderem eben auch vor Hunden.

00:14:10: Da war es so dass ich schreiend und weinig auf die andere Straßenseite gehen musste, soweit ich auch nur ein Hund gesehen habe.

00:14:17: Und das halt obwohl ich nie... eine negative Erfahrung mit Hunden gemacht habe.

00:14:23: Dementsprechend wollte ich auch gar nicht, dass meine Mama überhaupt zu diesem Stand hingeht um diese Hunde kennenzulernen.

00:14:31: Naja sie hat sich dann durchgesetzt und rückblickend kann ich sagen es war die beste Entfreidung von ihr für

00:14:40: mein Leben

00:14:40: weil seitdem ich in die Video-Familie gekommen bin man lebenslich möglich um hundert achtzig Grad gedreht hat.

00:14:49: Genau, dann habe ich halt Fellow kennengelernt.

00:14:52: Fellow war ein junger Rüde der es mir nicht direkt angetan hat weil ich hatte immer noch Angst vor Hunden wie gesagt aber Tatiana und Arianna haben mit so viel Ruhe und Geduld gemacht dass er mich einfach irgendwann nur noch mit seinen braunen Kohleaugen angespuckt hatten.

00:15:11: dann war's halt auch um mich geschehen ja und dann bin ich da weg mit ihm zusammen geführt worden hat mich dann zwölf, einhalb Jahre durch mein Leben begleitet.

00:15:23: Heißt mit ihm bin ich für die Pubertät gegangen, die nicht immer einfach war.

00:15:27: Definitiv nicht!

00:15:29: Ich habe auch sehr mit Mobbingerfahrung in der Schule zu kämpfen gehabt.

00:15:35: Das ging so weit dass die Kinder und Jugendlichen sich halt über meine Stoßdicken lustig gemacht haben oder halt auch nicht verstanden haben warum ich Gehsotrauche im Schulalltag.

00:15:47: Die haben mich teilweise mit Essen abgeworfen, so solche Sachen.

00:15:51: Nur um da mal ein Bild zu kreieren wie mein Schulleitag so

00:15:55: ausgesehen hat.

00:15:56: und ich bin halt nach Hause gekommen und ich wusste, da ist immer jemand der mir zuhört, mit dem ich rausgehen kann oder den Kopf wegkriegen kann.

00:16:06: Und mit der Winterfamilie hatte auch immer eine zweite Familie an meiner Hand wo einfach Leute waren die mich verstanden haben mit dem ich in einen Boot gesessen habe, wo ich mir Tipps und Tricks abholen konnte wie die ihren Alltag leben.

00:16:21: Weil so im Alltag war das gar nicht so normal, dass ich mit anderen Menschen mit Behinderung in Kontakt gekommen bin.

00:16:30: Dadurch, dass sich halt auch auf Regelschulen gegangen hab' ich lange Zeit gedacht Ich bin eigentlich der einzige auch der Welt,

00:16:37: die dieses

00:16:37: Schicksal ereilt hat.

00:16:39: Und da hat mich dann eben eine Tür geöffnet.

00:16:42: in einer neuen Welt war auf einmal nicht mehr so, dass irgendwie mein Handicap im Vordergrund stand.

00:16:49: Oder das was ich nicht kann, sondern im Vordegrund stand die Arbeit mit dem Hund und dass sie gemeinsam eben eine Leidenschaft teilen nämlich die Arbeit damit.

00:16:59: für mich eine ganz tolle neue Erfahrung.

00:17:02: ja und weil jedes Leben nun mal endlich ist dürfte sich dann irgendwann die sehr schwierige Erfahrungen machen.

00:17:11: Ja, der Hund irgendwann über die Regenbogenbrücke geht.

00:17:14: Aber auch da hat Wieter mich nie alleine gelassen, nie im Riff gelassen.

00:17:20: Wir haben mich quasi in dieser schwierigen Phase begleitet und ich hätte auch eigentlich gewusst, dass ich ohne Wietter an der Stelle gemacht hätte.

00:17:28: Weil es war wirklich das Schwierigste was sich speziell machen musste.

00:17:33: also es hat sich angefühlt als würde quasi mein Herz einmal rausgerissen und jetzt mit sich vom Boden wieder aufsammeln und in Einzelteilen zusammensetzen.

00:17:43: Und da war ich froh, dass Vita da war.

00:17:46: Für mich stand auch von vornherein

00:17:48: fest,

00:17:49: dass ich mehr Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen kann.

00:17:55: Das habe ich sehr früh kundgetan.

00:17:58: Auch schon zu Fellos Lebzeiten noch.

00:18:01: Da hat Tatiana dann so ein bisschen ihre Fühlerchen ausgesteckt, glaube ich, und er hat ihnen geguckt... Was ist denn da noch so viele Möglichkeiten gibt?

00:18:10: Ja, und dann kam Aiden in mein Leben.

00:18:13: Und das Schöne war, dass Fellow und Aiden sich tatsächlich auch noch kennengelernt haben.

00:18:19: also Fellow hat quasi abgenickt, dass es mit Aiden im Ordnung ist.

00:18:23: ja und so kam AIDEN und hat mein Leben nochmal komplett auf den Kopf gefällt was ich wusste aber irgendwie so nicht erwartet habe weil Fellow weil komplett unterschiedliche Hunde sind.

00:18:38: Also, Felo war immer so mein Fels in der Brandung.

00:18:41: Er war die Ruhe selbst, wo ich halt eher ein Kölner-Typ Mensch bin und Aiden ist quasi... Ich sage immer liebevoll wenn Aiden einen Mensch wäre, wäre er echt?

00:18:53: Und wenn ich ein Hund wäre, werde ich Aiden!

00:18:56: Weil wir sind wirklich... Das ist gruselig wie viele Ähnlichkeiten wir haben.

00:19:00: ja und so kam er und seitdem bestreiten wir das mittlerweile fünf Jahre unser Leben gemeinsam, und ich habe mit ihm angefangen zu studieren.

00:19:11: Und halt auch mit dem Studium mich dann entschieden, Vita zu unterstützen im Hintergrund als Werkstudentin eben weil ich sehe was mein Hund bei mir bewirkt hat und weil es mir ein ganz ganz großes Anliegen ist dass ich halt auch dabei unterstützen kann das weitere meinen Studentteams zusammenfinden.

00:19:35: Ja, das ist einfach ein großer Lebensraum auch von mir halt Spuren zu hinterlassen.

00:19:40: Also dass jemand weiß, dass ich was Gutes getan habe in der Welt, weil ich ja auch schon doch sehr viel auf Liste angewiesen bin und da ist es mir einfach ein großes Anliegen auch, was in die Gesellschaft zurückzugeben und zu sagen hier, dass es mein Anteil den Ich leistet kann damit anderen vielleicht gut geht und damit wir laut werden für ihn dann.

00:20:02: dabei sind Nur mal eine Rangruppe und die Hunde machen es aber möglich, dass wir wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft gucken.

00:20:11: Und da möchte ich einfach gerne Teil von sein.

00:20:13: Weswegen ich heute hier auch hier sitze?

00:20:16: Toll!

00:20:17: Stark!

00:20:18: Ich habe gleich mal eine Frage.

00:20:21: Assistenzhund – jetzt habt ihr beide viel von Assistenzhund gesprochen.

00:20:26: Blinden für Hund ist klar, ich glaube damit kann ich gut was anfangen.

00:20:30: Aber darüber sprecht er nicht.

00:20:32: also ... Was verbirgt sich denn an Vielfalt hinter diesem Begriff Assistenzhund eigentlich?

00:20:38: Also was machen diese Hunde dass sie den Titel Assistenzhund bekommen?

00:20:46: Es gibt ja eben diese Vielfaltung in der Begriffsassistenzhunde und da verbirgte schon auch der blinden Führhund.

00:20:57: Da verbirgt sich der gehörlosen Hund heutzutage, der Epilepsie-Wahnhund, der Diabetes-Wahnhund und dann eben auch der Rollstuhlbegleithund.

00:21:16: Und da gibt es natürlich Standards wie es sind.

00:21:21: seit jeher seit dem Assistenz-Doc Europe, also Assistenzen von Europa heißt das.

00:21:34: Gegründet wurde sind wir dort akkreditiert und es natürlich dann auch als wir die Standards festgelegt haben für die Hunde zertifiziert um.

00:21:43: diese Standards beinhalten dass ein Assistenzwund sozusagen für Rolli Fahrer drei bestimmte Aufgaben übernehmen muss.

00:21:55: Dazu gehört Hilfe zu holen in jeglicher Form, ob das Handy aufheben ist Personen zu holend sich bemerkbar zu machen wenn irgendwas ist ein Knopf zu drücken Alarmknopf oder zu ziehen was auch immer dann eben Gegenstände aufzurufen zu bringen, in den Schoß oder die Hand zu legen.

00:22:24: Und manche helfen bei der Waschmaschine aus Räumung.

00:22:30: Sie tragen eben Gehilfen auf, bringen Gehilsen, sie teilweise mit einer Gehhilfe auch Menschen von einer Bank wieder hoch also unterstützen dabei.

00:22:47: Sie können Jacken ausziehen, Cappies, Strümpfer ausziehen.

00:22:54: Also beim Entkleiden auch helfen

00:22:56: die Sachen

00:22:57: in die Bäsche zu bringen.

00:23:01: Das sind alles die praktischen Hilfen.

00:23:04: und bei Vita ist es so das Lernen die Hunde hier zu apotheeren.

00:23:11: damit kann wahrscheinlich jeder was anfangen.

00:23:13: man hebt einen Gegenstand auf der Hund bringt ihn zurück und gibt ihn eben sehr sanft ab.

00:23:21: Dann zu drücken, das heißt die Hunde können dann Türen aufdrücken, Schubladen-Türen zudrücken, fliegendmaßen die Arme sonst was an die richtige Position wiederzudrückern wenn der Arm runterfällt, was auch sie lernen zu ziehen, eben Tünen schubladen Kleidungsstücke auszuziehen, verschiedene Intensitäten natürlich.

00:23:51: Das heißt also wenn ich ein Handschuh ausziehe dann kann ich da etwas kräftiger ziehen.

00:23:56: Wenn ich aber eine Socken ausziele muss ich schon aufpassen dass die Zähne nicht in der Mittelhaltenschaft gezogen wird sozusagen.

00:24:04: Also unterschiedliche Stärken des Ziehns und mit all dem und am Rollstuhl sensibel laufen mit all dem, sagt man das ist ein Assistenzhund.

00:24:18: und für uns oder für mich war es immer wichtig.

00:24:23: Dass die Hunde auch einen Hobby haben dass die Dummy-Arbeit da kann wieder gleich ein bisschen was zu erzählen.

00:24:29: Das heißt ein Ausgleich, ein gemeinsames Hobby Mensch Hund Und aber auch, dass sie nicht nur trainiert werden.

00:24:41: Es heißt sie werden zwar konditioniert auf ihre Ausgaben.

00:24:46: Aber wenn wir die Kinder ausbilden, dürfen sie auch fünfmal zu dem Hund sagen, dass er sich setzen soll.

00:24:55: Dem beiden Hund und Mensch oder Hund und Kind müssen sich gemeinsam die Dinge erarbeiten und lernen sich so ihre Stärken und Schwächen kennen und Verantwortung für den jeweiligen Partner wechselseitig zu übernehmen.

00:25:13: Das große Geld nach Zeichen

00:25:15: stark und sehr vielfältig.

00:25:17: Ja, das ist ja wirklich mal eine Frage weil ich kenn's halt hab er selber keinen keinen Führhund aber habe regelmäßig Kontakt mit Person mit Führ-Hund dass die goldenen Riegel sobald das Geschirr das Führgeschirr bei den Führ Hunden an ist ist der Hund im Arbeitsmodus, dann bitte nicht ablenken.

00:25:36: Bitte nicht streicheln und so weiter.

00:25:38: Und sofort gibt es da bei den Hunden die ausbildet, ähnliches Format das sie dann ein Leibchen an haben, dann sitzt er auf Arbeit und wenn man's aussieht, dann ist auch sozusagen freie Interaktion möglich.

00:25:49: oder wie macht ihr das?

00:25:51: Ja also dazu kann ich vielleicht was sagen.

00:25:56: Also unsere Hunde haben Tänden ja damit... Man sieht einfach, erkennt als solches was die Sinten und nicht Assistenz sind.

00:26:05: Und sie sind dann auch im sogenannten Arbeitsmodus.

00:26:07: also wir gehen damit in die Stadt zum Beispiel.

00:26:10: Aber kurz sehen wollen hier was unsere Hunde angepasst werden.

00:26:14: Also es gibt bei uns nicht so eine Regel wie soweit.

00:26:17: der Hund sehnt sich das wenn ich angepasste werde weil sie uns ja dann wieder von der Gesellschaft abgrenzen würden.

00:26:23: und genau dass ist das was wir nicht wollen.

00:26:26: unsere Hunden sind ein Türöffner in die Gesellschaft.

00:26:30: Und natürlich ist es schön, wenn ich jetzt mit dem Hund draußen unterwegs bin oder sonst irgendwo in einem Geschäft dass die Leute mich dann vorher fragen ob sie in Ordnung sind wie wir den Hund streicheln damit sich nicht aus der Konzentration einfach so rausreißen oder der Hund sich möglicherweise noch erschreckt wenn die Menschen einfach von hinten ankommen und ihn anfassen.

00:26:55: Aber grundsätzlich dürfen unsere Hunde immer und jederzeit gestreichelt werden.

00:27:00: Es ist nur einfach schön,

00:27:02: wenn gekracht

00:27:02: wird auch damit ich vielleicht vorher die Aufgabe, die der Hund gerade hatte, nämlich zum Beispiel neben dem Rolli zu laufen was zu tragen, dass sich die erstmal auflösen kann, damit der Hund dann gestreichet werden kann und halt mit Leuten und Kontakt treten kann bevor damit er nicht einfach unterbrochen wird in seiner Aufgabe.

00:27:26: Das ist immer ganz schön, aber ansonsten sind die Hunde ja auch eben genau dafür da, dass wir Kontakte klüpfen können und das nicht der Rollstuhl direkt als erstes im Vordergrund steht und gesagt wird oh du Arme was hast du denn da?

00:27:40: Sondern gesagt wird oah voll süße Hund und was möchte den für dich und warum hast du den Dell?

00:27:46: und so?

00:27:47: und dann fällt es ein selbst dir auch viel leichter sich dazu öffnen zu erzählen Was einen denn so betrifft?

00:27:55: Ja und das gute Benimm ist ja auch bei normalen Hunden, die jetzt keine Assistenzhunde sind.

00:28:01: Also ich würde zum Beispiel meine Familie da gibt es einige Hunde und die goldene Regel ist also man fest keine fremden Hunde ungefragt an.

00:28:10: Punkt eins wies man nicht wie sie reagieren und Punkt zwei ist halt ein bisschen übergriffig.

00:28:16: Das ist eine Regel, die für jeden anderen Hund eigentlich gelten sollte.

00:28:21: Ja, aber ich finde diesen Punkt auch noch mal schön.

00:28:24: Das ist mir auch in dem Abend so aufgefallen Tatiana und Frieda, dass ihr eben wirklich den Hund auf Augenhöhe seht.

00:28:33: Ich kenne nicht gut, aber schon in der blinden Community von Menschen gehört die dann sagen ja das ist mein Arbeitsmittel und das finde ich beim Lebewesen ein bisschen schwieriger Bezeichnung muss ich ganz ehrlich sagen.

00:28:46: Und deshalb will ich dir sie herangehen, weil sie natürlich wahnsinnig aufwendig ist und ja bestimmt auch sehr kostspielig, da kommen wir dann auch noch mal dazu.

00:28:55: Aber das ist natürlich fantastisch.

00:28:57: deshalb würde mich wieder vielleicht kannst du nochmal erzählen wie du also wie das Training abgelaufen ist?

00:29:03: Wie lange du dann bei Vita aktiv warst mit jetzt Aiden oder auch dem Hunter vor und wie ihr euch so was ertrainiert habt.

00:29:11: oder wenn du das teilen magst.

00:29:13: Genau!

00:29:15: Ja also es ist so dass man bei Vitas quasi kommt man erst mal in so eine Bewerbungspase.

00:29:21: Man gibt fast seine Bewerbungen ab und sagt, man ist an einem Wiethauen inkruziert.

00:29:26: Und im Rahmen dieser Bewerben werden auch so Dinge abkorkassiv, wo wohnst du?

00:29:31: Ist da grün in der Nähe?

00:29:33: Wofür brauchst Du den Abtischen?

00:29:35: Damit man manchmal so ein grobes Profil sozusagen von Bewerber erstellen kann.

00:29:40: Und Tabiana hat dann natürlich auch ihre Hunde, ihre Welten, ihre jungen Hunde diese Hunde ein Profil erfällt.

00:29:50: Und das heißt, wie weit quasi welche Hunde sind gerade so weit

00:29:55: in

00:29:56: dieses sogenannte Matching zu gehen, dass dann als Nächstes kommt nachdem man

00:30:00: eine individuelle

00:30:02: Lange habe meist längere weil unsere Bewerberlisten sehr lang sind und die Erwärmungsphase durchgegangen ist.

00:30:09: in dieser Bewerbungsphase ist man eben sehr viel auf Wieter Events unterwegs und zeigt Präsenz.

00:30:17: Und in diese Bewerberphase dann abgeschlossen geht es in das sogenannte Matching.

00:30:22: Da lernt man dann verschiedene Hunde kennen und es wird quasi geguckt, wie reagieren welche Hunde auf den einzelnen Menschen?

00:30:34: Was bringt der Hund vielleicht auch so für Charakter eigentlich mit um gut in das Leben des jeweiligen Menschen reinzupassen?

00:30:40: also um ein Beispiel zu bringen bei mir zum Beispiel war es wichtig dass der Hund halt gerne in die Stadt geht und dass er daran Spaß hat, weil ich ein sehr aktiver Mensch bin.

00:30:52: Der sehr gerne Zeit mit seinen Freunden verbringt.

00:30:56: Deswegen weiß einfach richtig das einen, was gut kann.

00:30:59: Solche Sachen werden dann geschaut.

00:31:01: Und es ist aber hierbei wichtig, dass der Hund sich immer den Menschen aussucht.

00:31:05: Das heißt, der Hund entscheidet in letzter Konsequenz.

00:31:09: Immer mag ich den Menschen oder möchte mit denen den Rest meines Lebens verbringen?

00:31:13: Oder lieb mal nicht!

00:31:15: dieses passende Mensch gefunden wurde, dann kommt man quasi in so genannte Zusammenführung.

00:31:23: In dieser Zusammenführungen lebt man sechs bis acht Wochen aber auch das hier ist individuell, kann ich mal länger oder kürzer gehen, aber mindestens diese Zeit im Ausbildungszentrum.

00:31:33: Das heißt, man schläft da und überlastet da.

00:31:37: Man legt quasi das Leben mit und man bekommt dann die Grund also sozusagen ein Werkzeugkasten mit an die Hand.

00:31:46: Wie trainiere ich ein Hund?

00:31:48: Ich lerne das quasi wie die erste Dating-Phase.

00:31:51: Gut geht ein bisschen darüber hinaus, aber man lernt den Hunden, man lerne seine Stärken und Schwächen kennen.

00:31:58: Man lernt, wie gehe ich damit um?

00:32:01: was muss ich tun?

00:32:03: solche Sachen ja genau.

00:32:04: wenn das dann erfolgreich abgeschlossen ist und weil hat Jana sagt ihr seid bereit uns eigene Leben zu gehen wird man in seinen Zuhause begleitet.

00:32:15: Da schauen dann Tarjan und Ariane, gehen vielleicht auch noch mal mit einem gemeinsam die Spazierwege ab oder nochmal in den Laden rein, kauen sich schon mal das zu Hause an was natürlich vorher auch von ohne die Hunde einmal anders geworden ist.

00:32:31: ganz klar damit Bita einfach weiß wo in welcher Familien werden die Hunden da reingegeben?

00:32:37: Und ja dann ist die Wiese... dass man erst mal mit dem Hund in seinem Alltag

00:32:44: ankommt.

00:32:45: Und wenn man Fragen hat oder Probleme hat, kann man sich jederzeit bei Tatjana und den Kränern melden... ...und auch so tägliche Updates gehen quasi wie es läuft!

00:32:56: In der Anfangszeit.

00:32:57: und dann, wenn man schon ein bisschen was zusammenlebt ist es trotzdem so, dass Erwachsenen viel mehr im Jahr mindestens ist Ausbildung.

00:33:08: Zentrums kommen für ein paar Tage, also auch über Nacht.

00:33:11: Und ich kann der Team es halt dreimal im Jahr einfach damit man schauen kann wie geht's dem Team?

00:33:18: Wo steht das Team gerade?

00:33:20: Was braucht das Team und wo können wir vielleicht noch unterstritzen Genau.

00:33:24: Und es ändern sich ja vielleicht auch die Bedürfnisse, ne?

00:33:28: Wenn du jetzt hast ... Du hast dann ein Studium angefangen mit Aiden.

00:33:32: Das sind dann plötzlich andere Voraussetzungen.

00:33:34: Da wusste ich als du das erzählt hast so bisschen Schmunzel.

00:33:37: Weil das war so wie dein alter Hund ist da, wie du sagst, über den Regenbogen gegangen und dann kam der neue Hund.

00:33:44: Dein Leben hat sich aber gerade geändert und vielleicht hat der Hut das irgendwie gespürt, dass jetzt eine neue Phase bei dir beginnt dass du da was anderes brauchst, ne?

00:33:53: Das ist eigentlich ganz schön.

00:33:54: Ich hätte

00:33:56: noch mal eine Frage an Tatiana.

00:33:58: Weil Frieda hat gerade sehr schön von diesem Matches gesprochen und du ja vorhin, oh!

00:34:03: Und mich würde interessieren wie alt sind denn die Hunde schon zu dem Zeitpunkt?

00:34:10: Habt ihr die vorher schon ausgebildet?

00:34:13: Wonach weht ihr die aus?

00:34:15: Also sozusagen diese Phase davor... Wie hat der Hund davor gelebt?

00:34:22: Also wir haben immer bestimmte Züchter, mit denen wir zusammenarbeiten.

00:34:27: Dann fahren wir in Welpen da sind und sagen okay, wir würden da eine oder zwei Welpen nehmen.

00:34:34: Fahren wir eben zu den Züchtern.

00:34:36: das kann in Hannover sein, das kann der Steiermarkt sein oder ein England.

00:34:43: also da sind wir in Belgien.

00:34:46: dann gucken wir uns den Wurf um wie schwer nett am neunvierzigsten Tag an, plusminus und machen Welpen-Test.

00:34:57: Und das mal ganz kurz zu skizzieren worauf wir achten dass der Hund der Welpe eben am Menschen interessiert ist.

00:35:08: Das heißt wir nehmen den auf einen Ahnen, kuscheln ein bisschen gehen von der Gruppe weg.

00:35:13: Der Geschwister und der Mutter setzen ihn auf den Rasen und laufen los.

00:35:18: Wir gucken eben, orientiert sich der Welper in dieser Zeit am Menschen oder eher mehr an der Außenwelt.

00:35:27: Und das an der Ausenweltorientieren ist ein Ausschusskriterium.

00:35:31: Dann ist natürlich arbeitet der Hund der Welpe gerne mit den Menschen zusammen, wenn wir das alles getestet haben und sagen okay die drei werden in Frage kommen und so suchen wir einen Welpen da zwei aus.

00:35:43: Und dann haben wir die sogenannten Parken.

00:35:47: Das sind Papiboka-Partenschaften.

00:35:50: D.h.,

00:35:50: das sind Menschen, die sagen okay ich bin bereit für vierzehn Monate plus Minus einhauen zu nehmen.

00:36:00: in meiner Familie Ich wohne nah genug entweder an Hümerich oder bei meinen Gebietrugekurser anbieten und Kommitte mich komme jeden Woche in den Kurs und werde sozusagen Teil von BITAN.

00:36:17: Dann ziehen diese Parken, die Hunde auch und dann werden sie abgegeben.

00:36:22: Da sind sie so manche sind vierzehn Monate, manche sechzehn Monate, manches in achtzehn Monaten.

00:36:30: Da wir ja jede Woche Kontakt haben mit den Parken oder fast jede Woche verfolgen der ja auch den Weg und die Hunden kennen das Ausbildungszentrum schon.

00:36:42: Und dann irgendwann sagen wir, okay.

00:36:45: Dann ist der Hund so weit zu den Paten und dann kommen die Hunde hierher ins Ausbildungszentrum.

00:36:51: Das kann man sich hier so vorstellen.

00:36:55: Das ist ein großes Landhaus sozusagen.

00:36:59: Die Hunde leben aber nicht in Tänne, sondern sie leben mit uns zusammen.

00:37:03: Im Augenblick habe ich auch sechs Hunde um mich herumliegen.

00:37:09: Genau.

00:37:10: Und da wird der Hund dann rein integriert, das fällt den Retrieber leichter weil er ein wahnsinniges soziales Wesen ist und natürlich die Dummyarbeit geht.

00:37:22: Ich habe ganz oft das D auf der Stirn, sage ich immer, weil ich immer als Dummy-Tante von den Hunden betrachtet werde.

00:37:31: Oben, die da ist gibt es wieder Dummy, das ist schön.

00:37:34: Das mögen mich auch alle Genau.

00:37:38: Und dann kommen sie hierher und behaupten manchmal schon einen Profil oder ich mache, wenn ich die Hunde sehe sage ich oh okay der mag jetzt nicht so gerne.

00:37:48: Kinder oder der Hund ist unhassbar agil da muss man jemandem finden, der eben ähnlich agil ist usw.

00:37:55: und dann kommen Sie rein und dann fühle ich da rein und wir lernen uns kennen noch mal intensiver und dann kriegt man einfach eine Idee ok Ich habe hier ein, zwei wie auch immer.

00:38:09: Man hat ja seine Werbe, wo man sagt die sind jetzt mal dran.

00:38:13: Manche warten einen Jahr, manche warten drei Jahre je nachdem ob wir eben die Passen und Hunde haben.

00:38:20: Und dann lädt man sie eben ein und guckt sich das an.

00:38:24: und genau währenddessen werden die Hunde natürlich hier ausgebildet.

00:38:29: Wir lernen tagtäglich sage ich immer Lernen wir gemeinsam uns immer wieder neu anders kennen, Stresssituationen und genau.

00:38:40: Und

00:38:40: die Ausbildung dauert ja mehrere Jahre

00:38:42: dann?

00:38:43: Also auch der Standennat ist, wir dürfen auch keine Hunde, das ist sehr sinnvoll abgeben vor dem Vierundzwanzigsten Monen über zwei Jahren.

00:38:53: Wir geben sie meistens ab da sind sie schon achtund zwanzig, dreißig Monate, zweieinhalb Jahre dass sie wirklich auch reif sind Erwachsene.

00:39:04: Und genau, dass sie ihre Jugend genießen dürfen und viel erleben können, viele Erfahrungen sammeln können so das sie gestärkt in Prinzip ihr Leben.

00:39:14: dann starten mit dem Team Partner.

00:39:17: Und ich habe nichts richtig verstanden?

00:39:19: Also eure Rasse ist Golden Retriever, darauf seid ihr spezialisiert bei Vita?

00:39:24: Golden & Lobby.

00:39:26: Ah okay!

00:39:26: Beides.

00:39:27: Ja beides.

00:39:29: Aber ein reiner Form In England, also hier kreuzt man ja auch ganz viel.

00:39:34: Und man kommt langsam zu dem Schluss das nicht so gut funktioniert.

00:39:41: Also Allergiker dann Pudeldoodle... Also es ist ein Pudellaprador, Pudlgolden und was auch.

00:39:49: aber die Tiere sehen natürlich auch ganz hübsch und witzig aus Aber sie sind sehr für sich haben oft Jagdried sind sehr eigen, also ich muss sich ganz ehrlich bestehen.

00:40:04: Es gibt bestimmt welche, aber ich habe noch keine kennengelernt die einfach zu handeln sind in dem Sinne dass sie offen sind und das ist für uns so wichtig.

00:40:15: unsere Hunde müssen Spaß an Menschen haben sonst können sie die Tür zur Gesellschaft nicht öffnen.

00:40:22: Leica hat mich ja mal schockverlieb dabei gerade zum Klettern mit der blinden Community unterwegs.

00:40:27: Und dann stand auf einmal im Umkleideraum ein tiefschmartzer Riesenpudel für Runden neben mir und wir gucken uns beide an, sehnsüchtig.

00:40:36: Oh!

00:40:38: Aber er musste arbeiten.

00:40:40: Das wäre so mein Riesen-Pudel.

00:40:44: Tatsächlich

00:40:46: ist das ja wahnsinnig auffändig.

00:40:49: wie viele Leute arbeiten in Hümerich?

00:40:51: Wie groß ist das Team?

00:40:54: Kannst du auch gerne noch mal sagen, dass ihr finanziert das ja glaube ich sehr viel über Spenden.

00:40:59: Wie man euch auch unterstützen und helfen kann?

00:41:02: Das würde uns auch nochmal sehr interessieren.

00:41:06: Genau wir haben im Augenblick ein Ziel.

00:41:09: Was merkt man natürlich nicht so auch wenn man zu was spricht.

00:41:13: Wir haben jetzt über acht Teams ausgebildet in der lausenden Zeit über hundert zwanzig Hunde.

00:41:24: Palliativ gibt es auch noch einen Bereich, den wir mitmachen.

00:41:30: Altenheim als Legenheimer wo wir eben diese tiergestützte Therapie, diese Intervention haben wir eben auch vier Runden betrunken und so sage ich mal über tausend Übernachtungen im Jahr.

00:41:47: das heißt wir sind hier ein Team von achtundzwanzig Menschen, die aber ... Es hört sich jetzt wahnsinnig viel an.

00:41:56: Die aber teilweise in Mini-Jobs, Midi-Jops, Alltagsjobs und manche eben auch in Vollzeit arbeiten.

00:42:07: Immer ist es eigentlich nie sozusagen ... Ja, nie genug.

00:42:13: im Herzstückbereich, wie wir immer den Teilen nennen mit den Hunden sind wird zu dritt.

00:42:20: Das is sehr wenig!

00:42:22: Da haben wir, also ich bin sowieso, weil das ja auch so schon mein Baby ist.

00:42:32: Und die anderen sind aber auch vierzig Stunden stelle dreißig und machen weit mehr, weil sie einfach engagiert sind.

00:42:39: Weil sie sagen was ist für Sie kein Job?

00:42:41: Sondern man ... Das ist eine Passion!

00:42:43: Das ist einfach ihr Traum.

00:42:45: Aber das ist schon manchmal unfassbar viel.

00:42:48: Wir haben natürlich auch Leute im Haushalt in der Küche, weil wie ihr schon gehört habt.

00:42:55: Wenn Frieda sagt sechs Wochen ist eine Zusammenführung meistens schauen wir das wird zwei drei zusammen höchstens drei aber mindestens doch zwei Zusammenführungen zusammen haben bei den drei Einheiten pro Tag geben.

00:43:11: Aber die Frühstücken hier dann gibt mittags eben eine Kleinigkeit zu essen und abends das gemeinsame Abendessen waren und ja, da ist hier allerlei sozusagen zu tun.

00:43:27: Natürlich hier finde ich auch ganz wichtig also natürlich die Pflege der Hunde ist ganz wichtig.

00:43:32: Das lernen natürlich die Teams auch aber auch jedes Haus gerade mit den Bedürfnissen und mit dem Bedarf des Menschen mit Behunderung beim Muskel-Dystrophin haben.

00:43:45: so dann muss es einfach wirklich alles Pinko-Bello sauber sein.

00:43:51: Und das ist schon einfach auch ein wammshaltliches Konzept, jeder der hier reinkommt.

00:43:59: Vielleicht habt ihr ja auch mal Lust im Schaft, es mal hierher zu kommen.

00:44:03: Wir hatten

00:44:03: jetzt die letzte Woche einen spontanen Besuch einer Spenderin.

00:44:09: Die hat mir jetzt wirklich noch dreimal geschrieben wie schön und vielen, vielen herzlichen Dank dass ich daran teilnehmen durfte.

00:44:17: Und das ist eben für uns so, wenn man zum Tor reinkommt.

00:44:22: Es ist ein wunderschöner Garten.

00:44:25: Jetzt ist der Rododendron der Blüte, Azzahlinhekel die wir haben.

00:44:29: Im Sommer sind es die Rosen und Stylien, Potensien.

00:44:34: Da leg ich unfassbar viel Wert drauf, dass man hier sich einfach einen Wohlzühlort geschaffen wird Und wo es für Ort ist, sind gute Gerüche.

00:44:47: Ist einfach das Wahrnehmend von positiver Energie.

00:44:54: Das ist unfassbar wichtig um eben sozialtherapeutisch auch Arbeit im Zuckerni und deshalb... Für uns ist immer ganzheitlich,

00:45:04: d.h.,

00:45:04: es geht natürlich um Mensch und Hund hier aber es geht genauso in Nahrungsaufnahmen was essen wir?

00:45:14: Woher kommt das Essen, dass wir hier gemeinsam Erbsen holen und die Runde Gemüse schneiden.

00:45:20: Im Internet den Teams einfach das Leben leben und vorbereiten hier und im Prinzip positive Energie tanzen können so dass sie weder gestärkt in ihrem Alltag knüpft ganz vielen Ideen Lösungen auch wieder zurück in den Alltag können.

00:45:42: Das ist für uns wichtig.

00:45:44: und ja, auf die Frage hin, das ist richtig!

00:45:49: Wir sind nur auf Spenden und Sponsoren oder Spender angewiesen.

00:45:55: Wir bekommen keine Zuschüssen und seit Corona und natürlich der Welt Wirtschaftslagen ist das sehr anstrengend sehr mühsam und manchmal sehr beängstigend.

00:46:11: Das will überhaupt noch sozusagen das Schafenbieter so weiter zu tragen, ja.

00:46:20: Kannst du mir wenn du möchtest aber bin ja Original Wirtschaftsjurist, ich hab immer bei mir Rechnitz im Kopf immer mit nach.

00:46:29: Das ist dann wenn man mal den Hund mal rein wirtschaftlich also diese Teams als Produkt bezeichnet Was ist wirklich, was steckt da an Kosten drin?

00:46:42: An so einem Team.

00:46:45: Also von Beginn an welcher Matthias mit allem umdrehen berechnet, kostet bis zur Zusammenführung vor Ort der Hund knapp sechzigtausend Euro.

00:47:00: wenn wir dann weitergehen und rechnen ihn gerechnet in Durchmeld dass die Hunde Das ist halt immer unterschiedlich, aber durchschnittlich zwölf Komma fünf Jahre da die ganzen nachgedrohene Reihen rechnen.

00:47:22: Dann sind wir bei einem Reis von hundert dreißigtausend pläum ich

00:47:29: ja

00:47:30: krass Krass, krass.

00:47:31: Und ich nehme mal an also wie du dir schon gerade Annie deutet hast aber ich möchte es mal gerne nochmal explizit machen.

00:47:36: Also ihr seid keine Krankenkassenleistung?

00:47:39: Ihr seid keine Rentenversicherungsleistung sondern ihr seid sozusagen diese Hunde werden in keinster Weise von irgendwelchen Krankenkasten und so weiter gefördert unterstützt richtig?

00:47:51: Genau und ich habe auch ihr werdet.

00:47:54: aber ich glaube das ist viel.

00:47:56: Du wirst es verstehen Ich hab mich da auch immer so ein bisschen erwerbt, weil der Hund ist kein Hilfsmittel.

00:48:03: Und laut Gesetze, die Krankenkassen zahlen ja ... Weil sie im Katalog aufgezählt sind und aufgeführt sind, zahlen sie für einen Hilfsmittel.

00:48:16: Das wollte ich nie.

00:48:18: Das macht für mich überhaupt keinen Sinn in dem Hund als Hilfsemittel zu betrachten.

00:48:24: Ich meine, man hilft mit und über den Hund kommt dann wieder eine Gesellschaft.

00:48:28: Wir haben ja sehr viele Menschen hier, die einen Hund von uns haben.

00:48:35: Die zusätzlich auch postklamatische Belastungsstörungen haben, soziale Ängste

00:48:41: usw.,

00:48:42: also auch Fußgänger und Vollifahrer wie auch immer.

00:48:46: Und das finde ich dann als Hilfsmittel zu wohnt.

00:48:52: Es kommen natürlich einige Menschen, die es vorstellen könnten sagen naja... Ja genau, wenn ich ein Auto kaufe.

00:48:59: Ich muss jetzt mal wissen was ist in da alles drin und wie oft es wäre, wie der muss dreimal am Tag spazieren gehen?

00:49:06: Wie der muss freilausen können?

00:49:08: Wie hat er einen Hobby?

00:49:09: Also so habe ich mir das nicht vorgestellt.

00:49:12: Das hat die Versachlichung und Verdinglichungen.

00:49:14: also im juristischen, jetzt mal das bürgerliche Setzbuch nimmt, ist ja der Hund nur eine Sache.

00:49:21: Also wenn ich ein Hund beschädige in irgendeiner Form körperlich, dann ist es eine Sachbeschädigung und halt nicht irgendwo einen Delikt an einem lebenden Wesen.

00:49:33: Und aber das Geheimnis eures Erfolges ist ja gerade dass ihr es anders seht.

00:49:38: Und deshalb auch nochmal die Frage, also wenn man euch unterstützen möchte und spenden möchte.

00:49:42: Ich habe auf eurer Webseite gesehen.

00:49:44: Gibt es überall Links wo man sich informieren kann?

00:49:48: Das werden wir natürlich dann auch teilen hier später in den Show-Nutz.

00:49:52: Aber es gibt ja vielleicht auch Unternehmen oder Leute, die irgendwie im Tierschutz oder irgendwo Tiernahe Unternehmungen sind.

00:49:59: Die können euch ja auch anschreiben Wenn sie euch unterstützen möchten.

00:50:04: Genau, wir unterscheiden zwischen Spendern und Sponsoren.

00:50:08: Das heißt du hast einmal die Dauerspender, die manchmal fünfzehn Euro, fünfzig-hundert Euro spenden im Monat.

00:50:17: dann hast du eben Spender die sagen okay jedes Jahr spende ich fünfzigtausend Euro oder hunderttausenden Euro?

00:50:25: Und dann hast Du eben Einzelspender die mal tausende Euro, hunderte Euro zwei.

00:50:31: wie auch immer Spender gibt es viele Möglichkeiten und Sponsoren sind diejenigen, die eben auch eine Gegenleistung sozusagen bekommen.

00:50:42: Das heißt, wir können unsere Links rein, wir machen Videos für sie, bilden Sie bei uns in Social Media und auf der Homepage ein.

00:50:54: Also da gibt es natürlich ganz unterschiedliche Unterstützer.

00:51:00: manche Gehen wir wie tat eben eine Spende manche möchten, ne Anlass spenden und sagen für diesen anlass ich hab jetzt ein Jubiläum was auch immer.

00:51:11: Ich möchte den Hund X unterspitzen.

00:51:14: Das heißt wir haben da ganz viele Konten auch für unsere Teams aber eben auch für Hümerich und für Welten wo dann diese Spenden reinfließen sozusagen.

00:51:25: Und ihr seid gemeinnützig wenn ich das richtig raushöre?

00:51:29: Genau, es sind gemeinnützig und das ist für uns eben ja auch um bei ADU sein zu können.

00:51:39: Ist das auch notwendig?

00:51:41: Und ich finde das auch sehr richtig und wichtig dass man eben keine Hunde produziert.

00:51:47: also Qualität muss einfach an erster Stelle stehen und nur wenn es dem Hund gut geht kann er seinen Menschen helfen und daraus ein Business zu machen ist immer sehr schwierig.

00:51:59: Ja, ich wollte noch mal rausporenzieren auch nochmal für alle die zuhören dass sozusagen kein Wirtschaftsbetrieb ist den ihr macht.

00:52:08: also diese Hunde kosten das was sie kosten nicht mit Gewinnerzielungsabsicht ja wie man sich schön genau ja.

00:52:17: also

00:52:18: wir tragen ja meistens.

00:52:20: dann ich trage ja die Kosten und ich arbeite eben ganz oft für einen Ehrenamt geht.

00:52:25: Richtig, genau!

00:52:26: Als Vorstand sowieso und als Tatjana eben auch, weil ich bin einfach immer da und arbeite und gut ist.

00:52:34: Genau.

00:52:34: aber das ist immer noch wichtig um mir mal mit zu sagen dass es nicht darum geht euch privat die Taschen vollzumachen.

00:52:40: deshalb sind die Hunde kosten hier so viel Geld nicht in Bezahlung sondern im Aufwand.

00:52:46: der Aufwand ist so hoch und vor allen

00:52:48: Dingen Die

00:52:49: Teams bezahlen das ja auch

00:52:50: nicht.

00:52:51: Richtig

00:52:52: und was noch sehr, sehr wichtig ist für alle die Spenden oder Sponsoren werden möchten, dass es natürlich steuerlich absetzbar ist sowohl als Betriebsausgabe oder als auch Einkommens mindernd vor der Steuer.

00:53:05: also Es lohnt sich immer gemeinnützige Einrichtungen mit Spenden und Sponsoring zu unterstützen.

00:53:13: Ja das ist nochmal glaube ich ganz wichtig.

00:53:15: richtig Ich glaube sogar vom privaten Einkommen, wenn man sozusagen abhängig beschäftigt ist.

00:53:24: Also sozusagen Lohn und Gehalt bekommt es ja im Jahr zwanzig Prozent des Einkommens die man für gemeinnützige Spenden einsetzen kann Die dann steuermintern sind.

00:53:35: Ja lieben Gruß an unseren Mittelstand

00:53:46: Bei Vita.

00:53:47: und vielleicht magst du kurz erzählen, was du studierst.

00:53:49: Ob das auch irgendwie ein bisschen mit dazu... Also ob das etwas ganz anderes ist oder ob es auch ein bisschen Überschneidung gibt?

00:53:54: Und dann, was Du genau machst, hast Du vor einem Vorgespräch kurz erzählt, dass Du Dich ja auch um neue Teams kümmerst.

00:54:00: Das würde uns auch nochmal sehr interessieren!

00:54:03: Ja also ich mache tatsächlich nicht was komplett anderes sondern ich habe zwei Tage, zwanzig, mein Ausbildungszeichen abgeschlossen.

00:54:13: Wusste aber schon okay.

00:54:15: Also Kita ist jetzt irgendwie nicht, was mir mein Leben lang erfüllen wird.

00:54:23: Und deswegen habe ich mich entschieden zusätzlich noch Psychologie zu studieren.

00:54:28: Genau das mache ich jetzt gerade und nehme her arbeite ich halt bei Vita als Erkstudentin und da übernehme ich so ein bisschen zum einen die Kommunikation mit dem Team, dass heißt ich spreche mit ihm zum Beispiel ab Waren die das nächste Mal zum Training, also zur Nachvollschweinung ins Ausbildungszentrum kommen.

00:54:49: Und vordere bei denen aber auch so ein bisschen... Das schriftliche.

00:54:54: eine müssen wir z.B.

00:54:55: alle einmal im Jahr einen Bericht schreiben wie unser Jahr mit unserem Hund verlaufen ist.

00:55:00: Das kümmere ich mich nicht, dass alles pünktlich abgeben und dann übernehme ich jetzt Zeit vor dem.

00:55:08: Auch die Kommunikation mit neuen BewerberInnen Die war sie sich schon in der Matching-Phase so ein bisschen befinden, dass wir so'n bisschen gucken oder auch Interessenten die mal einfach noch immer richtig vorbeikommen wollen.

00:55:23: Dass wir so ein bißchen gucken okay waren das irgendwie da passende Zeitpunkt?

00:55:27: Das immer vorbeiekommen scheint, dass wieder eine Terminvereinbarung machen sowas übernehme ich.

00:55:34: dann bin natürlich.

00:55:35: aber das mache ich auch als Team nicht nur als Lehrstudentin.

00:55:38: Da muss man klar unterscheiden dann unterstützt sich natürlich auch ganz viel so bei Events, was das einfach wahnsinnig viel Spaß macht da auch zu präsentieren.

00:55:48: Was wir für eine tolle Arbeit machen, weil nur so ja facken wir Vita noch breiter aufzutächern und auch wenn es unsere arbeitfaltende Wirkung hat dazu zeigen dass mache ich Ja genau und sonst übernehme ich halt auch so ein bisschen Jahresleinungen zusammen mit Pardiale und ihrer Assistenten.

00:56:10: Okay, wann im Jahr stehen jetzt welchen wichtigen Termine und Events an?

00:56:15: Also ich helfe eigentlich immer da wo es gebraucht ist.

00:56:18: Bin auch ein bis zweimal im Monat tatsächlich im Ausbildungszentrum und helf dann dabei.

00:56:24: Trainingseinheiten zum Beispiel weil's immer was anderes ist wenn man als Rolli-Fahrer oder als Mensch der selber betroffen ist den Teams noch was mit auf dem Weg gehen kann als wenn wir uns jetzt nur Fußgänger machen die es aber auch ganz, ganz voll machen.

00:56:40: Das war jetzt gar nicht so gemeint.

00:56:42: Aber das ist einfach noch mal ein anderes Feeling dann, genau.

00:56:46: Also es ist recht breit gepresd und sehr vielfältig.

00:56:49: Und Chef eigentlich da, was ich so gebraucht

00:56:52: wird.".

00:56:52: Ja... Und es kam ja auch also bei dem Jubiläum letztes Jahr auch so schön raus, dass wirklich der Werdegang von bestimmten Personen, die eben betroffen waren, von ... Ich hab mich früher nicht vor die Tür getraut und wusste nicht wie ich mein Leben irgendwie Planen sollte.

00:57:09: und dann kam der Hund in mein Leben.

00:57:11: Und plötzlich ja, konnte ich irgendwie ein Bruch ergreifen und konnte vor die Tür reden, konnte wieder irgendwie meine Ängste im Griff kriegen und so.

00:57:19: Das sind natürlich auch wahnsinnig tolle Erfolgsgeschichte und Leuchtturmbeispiele für eure Aktivitäten und für das Leben mit den Assistenzhunden.

00:57:28: Das ist ja auch so wichtig dass man da eben die ganzen tollen Beispiele auch irgendwie live miterleben kann.

00:57:37: So wichtig, dass die Teams selbst erzählen und das Team ist eben jetzt am CVT-Rieder.

00:57:44: Ich hab dich da ein bisschen überfallen muss weiß ich aber Paul hat dann eine gute Vorlage geleistet sozusagen der auch in Wollstühls.

00:57:53: Und ich habe Paul der jetzt achtzehn ist und Niklas der neun ist habe ich gesagt ihr moderiert die Vorführung braucht er uns gar nicht mehr dazu.

00:58:03: Macht ihr mal.

00:58:04: und dann sagt Paul so, du bist mein Joker.

00:58:06: Ich hatte klar kein Problem.

00:58:09: jederzeit stellt mir eine Frage.

00:58:11: Und das finde ich eben so wichtig dass sie gemeinsam miteinander lernen und sich wirklich bereichern dabei und wachsen.

00:58:22: Dass wir ein Mikro in die Hand nehmen, dass Sie sagen ich habe was zu sagen oder eben manchmal ich hab auch nichts zu sagen.

00:58:31: Ansprechbar oder ich habe Ängste.

00:58:33: Ich möchte es gerade nicht, dass wir auch genau diese Gruppe mit schützen.

00:58:39: und ja das macht schon wahnsinnig Spaß zu sehen welche Wunder die Hunde vollbringen können wenn die Hunder einfach auch in ihrer inneren Mitte sind.

00:58:52: Das ist immer wieder, früher hab' ich von kleinen Wundern besprochen weil ich mich nicht getraut habe zu sagen das sind einfach Wunder.

00:59:00: für mich ist man natürlich alles wissenschaftlich begründbar.

00:59:05: Das ist schon auch klar, aber das ist grandios mitzuerleben.

00:59:11: Ja, deshalb mache ich das auch.

00:59:13: Dass es mein Antrieb wirklich Menschen wieder in die Gesellschaft zu verhältn oder dass es angenehmer zu machen, das zu leben oder überhaupt wieder nicht im Dunkeln zu sehen einfach zu sagen okay Ich habe meinen Fokus wieder und ich gehe geradeaus in die zukunft rein und ich drehe mich nicht ständig zurück einen schritt nach vorne und zehn schritte zurück sondern ich wage mich einfach mal mehr schwitze nach vorn zu gehen und immer weniger nach hinten zu schauen.

00:59:46: das ist so ein bisschen was ich jetzt gerade erlebe in der zusammenschwörung.

00:59:53: Die wirklich sehr intensiv ist und wo wir sehr viel zeit brauchen.

00:59:58: aber Ja immer wieder dran zu bleiben, immer wieder Gespräche zu führen.

01:00:04: Und eben auch den Spiegel vorzuhalten und so sagen, guck wo du stehst und wenn du da jetzt dich zurücknimmst nicht mehr aus dem Zimmer kommst, dich selbst verletzt dann kannst du den Hund ja gar nicht führen, dann kannst Du die Verantwortung ja gar nichts tragen, dann wird es ein Therapierend!

01:00:22: Du möchtest gerne Assistenzen oder immer wieder versuchen Dinge auszulösen zu bewegen, zu gucken.

01:00:30: wie kommt man an den Menschen ran?

01:00:32: Wie kommt man da an jenen ran.

01:00:36: Das ist so unterschiedlich.

01:00:37: aber manchmal bin ich auch sehr oder nicht.

01:00:41: manchmal kannst du ja was zu sagen sehr klar und sehr hart.

01:00:50: Wenn du das eben nicht kannst dann ist es ein Charakter und Punkt

01:00:55: Und

01:00:55: den Schritt musst du jetzt

01:00:57: gehen

01:00:57: und wir können hier nur helfen.

01:00:58: Ja,

01:00:59: okay.

01:00:59: Und die Therapiehunde ist eben das was eure Hunde nicht sind.

01:01:03: oder wie unterhaltet sich das?

01:01:06: Genau an Therapie.

01:01:07: und in Prinzip wäre jetzt ein Hund wo die Eltern rein die Verantwortung für den Hund hätten und dass Kind oder der Mensch überhaupt gar keine Verantwortung für dem Hund übernehmen kann.

01:01:22: Und da habe ich ja auch Pionierarbeit geleistet mit den Kindern, weil wenn man sich das so rausstellt.

01:01:27: Ja beim Kind kann er auch nicht die Verantwortung übernehmen.

01:01:30: wohl und zwar ist es je nach Entwicklungsstand entwickeln wir hier die Kinder weiter mit ihren Hunden und sie übernehmen immer mehr Verantwortung für jungen Hund und die Eltern Länge entleiten im Hintergrund.

01:01:48: Natürlich tragen Sie die gesamte Verantwortung schon klar Aber da wo gar nichts geht, dann wäre das ein Therapiehund.

01:01:56: Das hatten wir, glaube ich, Frieder.

01:01:57: Ich korrigiere mich einmal mit Silia – Ein Therapie-Hund und ansonsten haben wir mit Komposite-Assistenzhunde Und natürlich auch die Intervention der Therapeutischen in der Palliativ oder in Pflegeheimen was ich auch sehr, sehr sinnvoll sind.

01:02:21: Aber das ist dann wirklich ein Begleiter der hat einen Team Partner, der ganz normal Fußgänger und ausgebildet ist eben für diese Intervention mit dem Hund in den Fremdeinrichtungen.

01:02:36: Das ist schon da noch mal etwas ganz anderes.

01:02:39: Bei Hunde brauchen ja eine Führung, so habe ich es zumindest mal gelernt.

01:02:42: Die brauche einer Person die jeden Stabilität geht.

01:02:45: Du hast das vorhin so schön beschrieben.

01:02:47: von wegen wenn ich als menschlicher Teampartner unsicher bin überträgt sich das auf den Hund?

01:02:54: Total!

01:02:55: Man kann mein Hund das entweder auffangen und wenn wir jetzt in das PTBS gehen hängt er's auch oder aber wir haben ein PTBS also meine Matchings sind immer sehr interessant.

01:03:07: Wir haben einen Hund, der selbst sehr unsicher ist.

01:03:12: Endo, Bruder von Aiden und eine, in die ihn führt.

01:03:17: Er hat eben auch PTPS und sie muss über sich hinauswachsen um ihn auch zu fangen.

01:03:26: Sonst

01:03:26: hätten wir sie da gar nicht rausholen können.

01:03:28: Hätte sie ein Hund bekommen, der stark ist, hätte sie sich noch mehr zurücklehnen

01:03:32: kann.

01:03:33: Also

01:03:33: musste ich da anders machen

01:03:35: sowie partnerschaftliche gegenseitige Stabilisierung letztendlich, wie es auch in einer guten Beziehung zwischen Menschen funktionieren kann und so heute vielleicht auch.

01:03:44: Genau.

01:03:45: Das würde ich so sehen.

01:03:47: In der Idealfall ist das genauso.

01:03:49: Genau.

01:03:50: Vielleicht noch mal PTBS, also posttraumatische Belastungsstörung?

01:03:53: Also du hast einen, das Menschen die halt traumatisch Erfahrungen, ob nun über ein Unfall oder eine längere Erfahrung, da hat es vor allem Thema Missbrauchung angesprochen.

01:04:05: Da können sich ja dann über bestimmte Zeiten halt einfach Symptome entwickeln, die dann als PTBS bzw.

01:04:14: Posttraumaturbelastungs-Störung halt bezeichnet werden.

01:04:17: richtig

01:04:18: Genau, oder das Mobbing.

01:04:19: Durch soziale Medien haben wir ja ein Mädchen.

01:04:22: Sophie, da sprichst du, hast du eben drüber gesprochen?

01:04:25: Das war wirklich ein Mobbing über soziale Medien aber auch in der Schule und sie ist ja nicht mehr sehr die Schule abgebrochen hat.

01:04:35: dreieinhalb Jahre war sie dann nicht mehr in der schule kam glaube ich anderthalb jahre vorher.

01:04:42: sie kamen dann zu uns knapp ein Jahr nicht mehr in die Schule.

01:04:48: Und ich habe sie hier, ja, drei Vierteljahr ganz eng begleitet.

01:04:52: Sie kamen immer wieder herher weil die Eltern eben auch gesagt haben, sie kommen damit gar nicht gut zurecht und wir sind gemeinsam den Weg gegangen manchmal wirklich mit Auseinandersetzung.

01:05:06: Wir sagten, das ist hier nicht nur Ich indeme und ich bekomme sondern wir arbeiten gemeinsam.

01:05:13: Du musst den Weg gehen, du musst die ersten Schritte gehen.

01:05:18: Wir können dich hier nur begleiten und dir helfen aber... Die Entscheidung musst du treten!

01:05:23: Die Entscheidung für deinen Zukunft.

01:05:27: Und ja sie hat dann den Readschulabschluss nachgeholt und möchte jetzt Abitur machen.

01:05:34: Das finde ich einfach unfassbar.

01:05:37: was man erreichen kann bei diesen Menschen wenn man So ganzheitlich gearbeitet und dahinter steht und sagt das ist viel zu traurig und so schade und so wertvoll ein Leben wegzuwerfen, wenn man so jung noch ist.

01:05:52: Die kam damals mit drei Zehn wurde hier vierzehn und wird jetzt im Juni

01:05:57: achtzehn.

01:06:00: Das ist ein bisschen Parttherapie, so klingt es zumindest.

01:06:04: Um Gottes Willen!

01:06:07: Na ja, aber was du beschreibst gerade.

01:06:10: Also diese sozusagen eine Beziehung.

01:06:13: Du betreuest deine Beziehungsarbeit?

01:06:15: Ja na es ist ja eine Beziehungsbetreuung, aber auch zu gucken wie mit welchen Interventionen kann man diese gemeinschaftliche Mitnahme, diese Dynamik gestalten.

01:06:27: Das hat schon sehr starke Bezüge zur Partherapie.

01:06:29: also das hat einer verzeichnet.

01:06:33: Nein aber die Identifizierung!

01:06:37: Das brauchst du auch.

01:06:41: Aber was ja schön ist, dass der Effekt sich ausstrahlt.

01:06:47: Dass wir dann sehen, dass das auch auf die Familie... Du hast eben angesprochen, dass die Familie dann auf die Eltern vielleicht verzweifelt sind und nicht mehr weiter wissen.

01:06:55: Und Frieda, vielleicht kannst du dir auch noch mal schildern welche Erfahrungen selber oder auch von vielen anderen Teams da kennst?

01:07:03: Was das dann für einen Effekt dann wieder in die Schule gehen können oder eine Ausbildung machen können, oder studieren können.

01:07:09: Oder überhaupt wieder an Teilhaben zu können was das für einen Auswirkungen hat und wie weit es dann ja eigentlich noch strahlt?

01:07:20: Ja

01:07:21: also ist es ganz schwierig im Warten zu passen weil ich kann natürlich immer nur von meiner Situation sprechen wie jetzt nun mal auch körperlich beeinträchtigt ist.

01:07:31: aber ich sag mal so also ne Prothek mit nem Mädchen was ein Rollstuhl sind Wild!

01:07:38: Wild,

01:07:38: wild.

01:07:39: Bei uns zu Hause sind auch keine Stilvertreter, sind auch die Fetzen geblogen und wenn Zalo halt nicht da gewesen wäre, weiß ich nicht.

01:07:51: Also der hat dafür interveniert, war einfach auch nicht nur für mich dazu zu sagen, sondern für meine Mama auch ganz auf den Schlüssel in die Freiheit weil entweder sie konnte sich... mit ihm rausziehen und siehst noch runter, mit ihm gegangen um den Kopf breit zu kriegen.

01:08:10: Oder sie wusste okay ich kann nicht wieder jetzt ohne mich großartig Sorgen machen so ein bisschen dass das passiert.

01:08:17: Raus schicken weil die beiden haben dich!

01:08:20: Und dadurch dass wir uns dann aus dem Weg gehen konnten zusammen mit dem Hund hat sich diese Situation Zuhause auch wieder schneller reguliert sag ich mal auch angefangen.

01:08:36: Es war ein langer Weg, aber irgendwie habe ich auch angefängt einfach halt nicht mehr so schnell Streit vom Zaum zu brechen weil es mir wichtig war dass es dem Hund gut geht und da gab es dann schon Situationen wo es gar nicht erst mit Streiten gekommen ist weil wir uns alle angesprochen haben okay wenn wir jetzt wieder klären lassen ist der Hund am Ende derjenige den muss nicht gut gehen und das wollten wir halt eigentlich.

01:09:09: Das tut sich jetzt sehr negativ an, aber sehr positiv gemeint.

01:09:15: Also bitte nicht peinlich!

01:09:17: War auch der Propa zwischen uns... das ist einfach erst gar nicht so eskaliert ist.

01:09:24: und dass ich aber auch in meiner Propatität die nicht einfach war weil ich gemerkt habe wow ich bin anders und brauche irgendwie ständig Hilfe bei allem dabei Hallo halt da.

01:09:35: Und er war selbstwirksam für mich, weil er mir gefragt hat, hey mit mir an deiner Seite kommst du ja wohl was alleine?

01:09:45: Jetzt spür dich mal und mach auch mal was alleine!

01:09:47: Weil wir sind doch ein Team, wir brauchen doch gar nicht immer die Mama.

01:09:51: Das weiß ich nicht nur zum ersten Mal.

01:09:52: das Gefühl von... Ich bin ein eigenständiger Mensch und ich kann auch eigenständig entfalten im Treffen.

01:10:00: Das hätt' ich halt cooler gar nicht.

01:10:02: Und ich glaube, deswegen war die Truppatee auch für mich so schwierig.

01:10:05: Weil ich gemerkt habe, okay irgendwie alle entwickeln sich weiter und alle kommen in ihrem Leben weiter und ich stehe hier immer noch und brauche Hilfe bei den einfachsten Sachen, die für andere selbstverständlich sind.

01:10:19: Und durch Verloh hab' ich dann halt meine Selbstwirksamkeit wie schon gesagt zum einen wiederbekommen aber halt auch meine Selbstständigkeit wenn es geleitet wird kann alleine was schaffen Und ich bin gar nicht immer auf andere eingebiedet.

01:10:33: Das war, glaube ich so der Schlüssel, der uns

01:10:36: sehr

01:10:36: dabei geholfen hat gut durch die Pubertät zu kommen.

01:10:41: Ja, spannend!

01:10:44: Darf ich?

01:10:47: Weil du hast ja jetzt... Wir reden ja jetzt hier am Zeit zu viert aber eigentlich sind wir ja zu fünft.

01:10:52: Aiden ist ja auch am Start und natürlich kann Aiden jetzt nicht mit uns sprechen leider.

01:10:57: Aber Frieda vielleicht du mal Studierst selbst Psychologie, also sozusagen diese Thema systemisches Fragen kennst du ja.

01:11:09: Wenn jetzt Aiden mal so einen Tag in eurem Leben beschreiben würde... Was würde Aiden erzählen?

01:11:18: Das ist schwierig!

01:11:21: Ja ich weiß!

01:11:24: Ich glaube er findet es lustig für uns!

01:11:26: Also ich mache ihn erst auch sehr

01:11:28: toll!

01:11:29: der

01:11:29: sehr viel dazu beizuträgt, dass es einfach lustig ist.

01:11:32: Weil er lockert schwierige Situationen immer auf und ich glaube wir sind auch sehr bunt und sehr laut und sehr lebendig aber passt genau gut herein weil er ist ja auch so.

01:11:47: also wenn wir Besuch bekommen dann sinkt ihr auch einmal den besuch Lidchen.

01:11:51: manchmal war das nicht einfach zu sehr freund!

01:11:54: Ich freue mich einfach mit anderen Kontakten zu knüpfen.

01:11:59: Er bringt mir auch so ein bisschen meine Lebendigkeit zurück, weil mit ihm ist einfach jeder

01:12:06: Tag so

01:12:06: abenteuer.

01:12:07: Das wird nicht langweilig!

01:12:10: Also mit ihm es nicht im Bett liegen und mal gucken was der Tag zu bringen soll muss immer wieder neue Dinge überlegen um kreativ bleiben.

01:12:19: also deswegen er würde uns sagen das es nicht immer einfach bei uns ist aber dass er sehr gut hier rein passt.

01:12:28: Ich hoffe und glaube, er fühlt sich hier sehr wohl.

01:12:33: Und ja

01:12:34: ich

01:12:34: freue mich einfach auch um Zukunft weiter mit ihm wachsen zu dürfen und noch neue Dinge zu erleben oder über uns hinauszuwachsen.

01:12:46: Weil wir sind noch lange nicht am Ende.

01:12:48: also ich glaube wir haben noch so einige Abendfeier vor uns.

01:12:53: Klingt gut.

01:12:54: Und Tatjana hatte vorhin gesagt, jede Team hat auch immer gemeinsame Hobbys.

01:12:58: Das

01:12:58: wollte ich auch fragen!

01:12:59: Ah

01:12:59: sehr gut wunderbar!

01:13:01: Was ist Ains Hobby?

01:13:02: Nee wirds in Euro-Hobbies oder?

01:13:05: Also ich weiß voraus, dass ihr noch eine spielen wollt.

01:13:08: Aber vorher wollte ich erleben es auch gemeinsam zu kuscheln.

01:13:12: aber wenn wir mal nicht zusammen kuschern sondern eher sowas aktiveres zusammen machen wollen dann machen wir ganz viel Dummyarbeit.

01:13:23: Daniel muss mich korrigieren, wenn ich da falsch fliege.

01:13:25: Aber Damir arbeitet eine nachentfundene Jagdarbeit.

01:13:28: Das heißt wir arbeiten quasi mit so kleinen Sandsecken und die werfen wie immer in verschiedenen Gelände aus.

01:13:37: So Wiesewald usw.

01:13:40: Und dann müssen die Hunde ihre Nase einsetzen ganz fiesig bewegen und mit Kopf auch arbeiten.

01:13:48: Das ist ein bisschen der Ausgleich neben dem.

01:13:51: Okay, wir laufen am Rollstuhl.

01:13:53: Wir gehen in die Stadt und besuchen Geschäfte, weil das für die Hunde sehr anstrengend ist.

01:14:00: auf der Wiese uns im Wald zu stehen und zu sein einfach auch bei den Hunden ganz schön.

01:14:06: Und für uns ist es natürlich auch schön, weil also jetzt wenn mich jemanden, der im Rollstühlen sitzt und wir selber nicht wirklich laufen kann, ist es einfach schön zu sehen so rum!

01:14:21: wie der Hund rennt.

01:14:22: Das ist einfach ein Gefühl von Freiheit, was du selber vorher gar nicht nachempfinden konntest.

01:14:29: und für viele von uns ist es auch tatsächlich so.

01:14:33: die erste Verbindung wenn wir zu wiederkommen in die Natur weil für mich früher als kleines Kind war so Rottchen und Natur kann nicht funktionieren.

01:14:44: aber wenn du mit Kardiana und den Trainern unterwegs bist Egal wie schmal der Weg ist, egal wie steil der Berg ist.

01:14:51: Du gehst da runter und das um eine schöne Damianheit und ein schönes Zusammensein einfach mit dem Hund zu erledigen.

01:14:58: natürlich bringen sie niemanden von uns in Gefahr und es ist auch immer einer dabei nicht?

01:15:02: Also ich bekomme keine falschen Bilder mal.

01:15:05: aber es ist einfach so dieses erste Mal dass du verstehst wo jetzt geht ja doch viel mehr eigentlich da und das kann alles für den Hund mit dem Hund und über dem Hund.

01:15:19: Das ist echt schön zu beobachten, dass man wirklich auch so ein Bewegungs-Hobby was ja für viele von uns überhaupt nicht möglich ist bei anderen Glocken oder Klettern oder was.

01:15:31: und ich kann das alles nicht.

01:15:33: aber der Hund macht es für mich und gemeinsam erarbeiten wir uns dann was einfach für alle Schöne so wie den Kopf reinkriegen.

01:15:45: Ich war mal vier Jahre lang Stiefpapa von einem Hund, meine damalige Freundin hat einen Hund.

01:15:50: Und um den habe ich mich auch mit Vili kümmert.

01:15:52: und was mir so viel fallen ist es gibt einem so unheimlich krasse Routinen die sind morgens aufstehen der Hund muss raus da muss ihr füttert werden du brauchst gute Laune weil er will ja auch nicht immer dich selbst ertragen in einer schlechten Laune sondern der gibt ja auch unheimlig etwas zurück.

01:16:08: also für mich ich fand sehr schön wie das den Alltag auch strukturiert hat Und dass so immer irgendwie jemand da ist.

01:16:13: Ich weiß nicht, ob es dir auch so geht Fridda?

01:16:16: Ja doch auf jeden Fall!

01:16:18: Also bei vielen von uns sind ich glaube das frech die Auswirkungen nicht noch für mich allein.

01:16:22: Es ist ja der Grund um morgens aufzustehen und es ist der Grund sich auch mal was Schönes anzuziehen und zurück in die Gesellschaft zu gehen und sich eben nicht darauf auszurufen, dass man im Räusche sitzt oder beinträchtigt ist und der eh nichts kann sondern... Wenn wir rausgehen, dann können wir was besorgen.

01:16:43: Und wir können lauter in das was uns der Hund eben so zeigt und was er uns mit auf den Weg gibt.

01:16:49: Und natürlich ist es wichtig dass dem Hund gut geht weil wie wir oder Italiane auch vorhin so kreifend formuliert nur wenn im Hund gutgeht kann er uns auch helfen und deswegen ist's wichtig dass wir gerade für den Hund eben diese Struktur und diese Routinen erschaffen.

01:17:07: bei der Hunde ist eben brau Er braucht Führung und dann kann er sich auch im Rahmen dieser Führungen natürlich auch mal fallen lassen.

01:17:15: Und man kann seinen Tag ja auch mal anders gestalten, dass der Hund seine Auslastung bekommt und auf jeden Fall drei Mal am Tag rausgeht.

01:17:24: Also Ja!

01:17:24: Der Hund gibt Struktur weil man sich zu den Hunden mit an diese Struktur orientieren muss wenn das irgendwie denn

01:17:34: ergibt.

01:17:34: Da habe ich nochmal eine Frage mit der Struktur und also gerade mit strukturellen Problemen.

01:17:41: Also du hattest vorhin erzählt Frieda, in der Schule Mobbing und Fellow hieß dein Hund damals war zu Hause.

01:17:48: Da ging mir durch den Kopf, er wägt dort zu Tatjana und hat gesagt, bringe dem mal Fass bei.

01:17:53: Und dann nehme ich die mit in die Schule und knurrt der mal ganz kräftig.

01:17:57: Dann ist Ruhe im Karton.

01:18:00: Ich weiss dass es bei blinden Führungen – das ist so ein bisschen meine Referenz da, weil ich da schon etwas erlebt habe.

01:18:06: Verzeiht mich nicht!

01:18:09: Die relativ gut anerkannt sind, dass man die mit in Hotels eigentlich nicht erlaubt ist.

01:18:14: Mitnehmen kann in die Deutsche Bahn und so weiter und sofort.

01:18:18: aber wie ist es denn?

01:18:19: Ist das jetzt zum Beispiel mit mit Aiden oder mit anderen Teams, die ihr habt also wenn zb keine sichtbare Behinderung da ist?

01:18:29: Also gibt's da greifender diese Regelungen, dass das sozusagen Assistenzhunde überall mit hin dürfen?

01:18:35: Oder ist es anders als bei den Blindenführenden?

01:18:40: Ja du oder ich

01:18:44: Frieda die Praxis und Tatiana die Theorie.

01:18:48: Ja, genau!

01:18:49: Das trocknen

01:18:51: wir

01:18:52: schon.

01:18:54: Wir haben ein neues Teilhabe gesetzt.

01:18:58: Und bei den blingenden Führerinnen ist es ja schon ruhig, weil sie an dem Krankenhaus als Hilfsmittel erkannt sind Was auch immer.

01:19:16: Als Helfer im Krieg sozusagen benutzt wurden, waren ja dann eher die Schädelhunde, wird dieses Bild allgemein?

01:19:24: wurde das anerkannt?

01:19:25: Es gab nie ein Gesetz darüber, dass blinden Führhunde mit in Beschäftedürfen, Hotels und so weiter hinzuweiten, aber es war gesetzt.

01:19:34: Da hat man nie drüber diskutiert.

01:19:36: Das wurde immer anerkannt.

01:19:39: Jetzt gibt es seit neun Teilhabe-Gesetz.

01:19:43: Nein, das gibt es ja schon länger, Entschuldigung.

01:19:46: Unter dem Teilhabegesetz gibt es einen Assistenzwundeverordnung und ich glaube man merkt das Recht und Administration und was auch das nicht malen stärken.

01:20:02: Ich lebe das gerne mit den Teams und mit den Hunden und wir haben uns dass im Prinzip in den sechsundzwanzig Jahren durch unsere Teams in den Regelung natürlich durch Assistenzhunde, wenn sie anerkannt sind.

01:20:18: Es gibt keine Stellen im Augenblick die zertifizieren.

01:20:24: also hängen ganz viele Teams... Also die hier irgendwie von Ausbildern was auch immer ausgebildet werden, hängen in der Luft und haben keine Berechtigung sozusagen irgendwie in Geschäfte zu gehen, wo normalhunde verboten sind.

01:20:41: So unsere Hunde da gibt es immer mal wieder höre ich das dass eine oder andere Diskussionen ob das im DM ist oder was auch rewe dürfen die Vita-Hunde überall rein fliegen und dem Ausland in England ist überhaupt kein Problem weil wir eben europäisch zertifiziert sind.

01:21:03: das heißt wir werden im Ausland erkannt weil es dort diese Gesetze gibt.

01:21:09: Und wir Mitglied sind dort, aber Deutschland tut sich wie immer, sorry dass ich das so sage.

01:21:15: Das ist ja einfach

01:21:16: so muss man ja auch mal sagen.

01:21:21: Genau, das ist eine Bürokratie und ein Unlissen und ein Verwaltungserparat.

01:21:26: Ja, das is' einfach nicht mehr schön und da sind wir auch gerade dran.

01:21:30: Da bin ich nur im Hintergrund Da sind Teams von uns dran.

01:21:34: Auch das müssen wir machen, die Öffentlichkeit zur Arbeit und genau diese Seiten eben auch Gesetze und was auch... Und da ist gerade eine heiße Phase, wo man einfach sagt, was dürfen jetzt die Runde?

01:21:48: Wann gibt es die Zertifizierungsstellen

01:21:50: usw.?

01:21:51: So wie gesagt unsere Runde!

01:21:52: Wir haben damit keine Probleme sozusagen im Ausland sowieso nicht hier in Deutschland auch weniger Es gibt immer mal wieder Probleme.

01:22:03: Ganz kurz eben auch was dazu sagen.

01:22:06: Auch in England die Hunde sind überall anerkannt, man darf sie überall.

01:22:12: also vom Gesetz her muss jeder es akzeptieren wenn ein Assistenzhund in sein Geschäft kommt so und es gibt aber auch in england sag ich mal den da oder was auch.

01:22:27: nur wo sie sagen ich möchte das nicht.

01:22:31: Auch in England.

01:22:32: Das erkannte ich unfassbar schön, wurde immer gesagt, warum soll ich?

01:22:37: Und das ist genau meine Meinung.

01:22:39: Warum soll ich in ein Laden reinwohnen, wo mein Hund nicht akzeptiert wird?

01:22:45: Wo aber rein darf laut Gesetz und ich werde aber da drin angeguckt mit dem Hund eben ... bin nicht erwünscht dort.

01:22:56: Dann gehe ich dann nicht rein.

01:22:58: Das ist meine Meinung dazu.

01:22:59: Ich weiß, dass es ... sehr schwer zu verstehen, aber ob Fußgänger oder Rollifahrer.

01:23:05: Also wie gesagt auch in England ist er nicht und dann meidet man das eben diplomatisch.

01:23:10: Und man muss ja nicht überall mit dem Hund rein.

01:23:12: Es gibt fünf Bäcker wenn ich es den noch gebe sag' ich mal.

01:23:17: Und dann kann ich vielleicht zu viele rein unter eine Sack des Löhnehunde ab.

01:23:21: Das mag keine Hunde.

01:23:22: Ich hab Angst schon.

01:23:24: Dann kommen die Allergien oder was auch immer.

01:23:26: Man muss sagen okay Das besuche ich mir eben anderen Bäcker, also nur einfach mal so.

01:23:32: Ich habe

01:23:33: noch nie schlechte Erfahrungen gemacht

01:23:36: auch

01:23:36: wenn ich in den Läden reingehe und die sagen oh ne mit Hunden das möchte ich nicht.

01:23:41: Dann setze ich sie vor des Beschäftens pass auf die Hunde auf und sage ich bin aber unkonzentriert.

01:23:45: ich bin ganz bei ihnen weil meine Hunde mehr natürlich wichtiger sind und mittlerweile können Sie dort rein bekommen Karotten dort und Äpfel und was auch immer.

01:23:55: Es ist kein Problem mehr, aber das habe ich mir erarbeitet.

01:23:58: Ja genau und ich denke auch immer... Also das ist ja generell ein Problem mit Barrierefreiheit in Deutschland oder?

01:24:05: Natürlich!

01:24:05: Dass ich dann auch immer gerne argumentiere.

01:24:07: es ist ja euer Verlust wenn ihr Menschen ausschließt.

01:24:09: Ihr könnt euch leisten unser Geld in dem Sinne oder das Geld dass wir gerne für die Dienstleistung für eine Ware was auch immer ausgeben wollen.

01:24:18: Das wollt ihr scheinbar nicht.

01:24:20: Dann scheint es euch ja besonders gut zu gehen und ich argumentiere auch gerne gegenüber Wirtschaftsvertretenden oder wenn die jetzt sei es der Bäcker, oder eben ein großes Unternehmen so dass ich denke.

01:24:29: Wenn ihr euch das leisten könnt, dass ihr zehn Prozent der Bevölkerung ausschließt und damit ja auch vielleicht Senioren innen, die ja auch irgendwann gebehindert oder sie beeinträchtigt sind oder Einschränkungen haben viel Glück also.

01:24:42: so wie ich's verstehe sollte sich das eigentlich niemand leisten können ne?

01:24:45: Und das ist ja nur die wirtschaftliche Frage von den menschlichen.

01:24:50: Ich frag für dich.

01:24:52: Aber lebt doch, lebt durch blöde Situationen, ich sag bloß Berlin-Taxi fahren.

01:24:57: Klickst an mit Hund und dann kommen Personen die aus religiösen Gründen den Hund nicht ins Anführungszeichenhaus, wofür das Auto auch zählt, mit reinnehmen Und dann stehst du nachts um drei irgendwo und musst dir wieder ein Taxi bestellen.

01:25:17: Da muss man lernen.

01:25:19: Ich habe einen Hund, ich bin darauf angewiesen.

01:25:22: Das trächt da... Also ich hab das gehört.

01:25:25: in Wiesbaden macht das Team von uns.

01:25:28: Das geht ganz gut!

01:25:29: Ich scheue da auch, ich hab es auch einmal machen müssen und dann vergewissere ich mich aber zehnmal.

01:25:36: Ich habe zwei Hunde dabei und die müssen in das Auto rein.

01:25:41: Und dann hast du manchmal welche, die sagen auch gar kein Problem, ich liebe hundern, dann springen sie auf den Sitz, wo ist der Gnädchen?

01:25:46: Geht gar nicht.

01:25:47: Also sagen bitte am Sitz, geht gar nicht zwischen die Beine.

01:25:51: Aber dann hat man eben auch genau aus religiösen Gründen eh fast ein O-Macht haben.

01:25:59: Das sehe ich auch so daran.

01:26:00: Ein riesengroßes Problem der Übermittlung dann auch wenn man sich einen Taxi ruht oder auch manchmal Hotelzimmer.

01:26:11: Dreihunde Oh!

01:26:13: Ich habe sehr andere Meldungen.

01:26:16: Und sie sind alle im Training und ich kann auf der anderen Seite, es gibt immer zwei Seiten.

01:26:22: Man muss ja immer das lernen.

01:26:24: Also leere ich auch hier immer wieder zu den Teams guckt, verändert mal euren Blicklinge.

01:26:33: Es gibt immer wieder Geschichten in Hotels wie Schöre dass die Hunde auf dem Bett sind, dass die hunde die Vorhänge abreißen, dass sie rein Pipi machen was auch immer.

01:26:44: Das sind natürlich Dinge sag ich auch meinen Team, wenn ihr bitte in ein Hotel geht.

01:26:49: Verlasst das Zimmer so als wäre es euer Zimmer und wenn ihr Euer Zimmer schrecklich verlasst dann verlasst es bitte so in Tatjana.

01:26:57: zu Ende macht es sauber entlast die Hunde wenn der Hund im Bett sein muss.

01:27:02: Das muss manchmal weil man den Hund sonst nicht spüren kann nimmt eine Decke mit.

01:27:09: Und Ich finde Es gibt diese beiden Seiten die ich so sehe.

01:27:15: Und das hat sich in Amerika ja auch schon seit zehn Jahren, sechszehn oder siebzehn Weichletzler mal drüben eine internationale Konferenz auch System Stocks und da hatte ich auch einen Flugzeug.

01:27:33: Jemand neben mir sitzt in einer Amerikaner der so geschimpft hat mit den Hunden Lass.

01:27:38: die Stewardess kam und sagte, sie kommen in den First-Klasse.

01:27:41: Wenn er ist will ich aber gar nicht.

01:27:43: Ich bleib hier sitzen.

01:27:45: Vielleicht kann man sich dem ja überzeugen?

01:27:48: Und als wir ausgestiegen sind, sagte der Mann, ich hab die Wunde gar nicht gespürt.

01:27:53: Dann sag ich, naja es ist immer so wie man sie erzieht.

01:27:55: Ich dachte eher das ist hier ein

01:27:56: K.O.,

01:27:57: die Bellen steigen auf die Sitze, die Knoren ... dann sind's vielleicht keine richtig ausköppelten Assistenzwunden.

01:28:06: Ich mein, das ist für mich ganz wichtig und das wissen die Teams auch benehmen.

01:28:11: Wie benehme ich mich?

01:28:12: Und wie benimmt sich mein Hund in der Gesellschaft so dass ich auch Kontakte knüpfen kann und dass ich nicht negativ aufwande?

01:28:21: Ja,

01:28:22: ich hätte auf jeden Fall den First Class upgraded noch

01:28:26: ein paar Jahre.

01:28:29: Ja, ich hab dann auch so gedacht und du quetschst dich hier rein.

01:28:33: Aber nein, da bin ich dann so stur.

01:28:35: Ich bleibe hier sitzen und beweise ihm das jeden Teil.

01:28:40: Wahnsinn!

01:28:41: Du hast

01:28:43: den Punkt ... Das geht mir sowohl bei Inklusionen auch, dass ich immer denke, ich würde gerne die Sache machen, weil ich mute mich den anderen zu in Räumen, wo die denken was macht sie denn jetzt?

01:28:56: Nicht nur mir selber, sondern auch dem Beweis wie wir finden den Weg.

01:29:00: Und das ist glaube ich deine Intention.

01:29:02: und das ist jetzt ein ganz anderes Thema.

01:29:04: aber ich kann mich erinnern als ich mit meinem Sohn als Baby geflogen bin.

01:29:07: du kommst rein als Frau hast ein Baby aufm Arm und alle Augen blicken dich an sagt oh Gott bitte nicht neben mir!

01:29:13: Bitte nicht neben dir!

01:29:14: Bitte nichts neben mir oder es wahrscheinlich wird so einem Hund auch.

01:29:17: und jedes mal habe Das Erlebnis gehabt, dass am Ende meinen Sohn bei irgendwelchen wildfremden Leuten auf dem Arm war und die den gar nicht mehr hergeben wollten.

01:29:26: Und das ist ja genau so, dass klar will ich zwölf Stunden neben einem brüllenden Baby sitzen?

01:29:30: Nee!

01:29:31: Aber es muss ja auch nicht so sein.

01:29:36: Da ist halt ihr Kommunikationen und deshalb machen wir das alles irgendwie so wichtig finde ich, in der Öffentlichkeit sein können, laut sein können.

01:29:47: Man Teilhabe realisiert mehr und mehr und je mehr Menschen mitbekommen aus der sogenannten Normgesellschaft, dass das alles möglich ist und dass wir einfach da mehr miteinander in Kontakt treten müssen umso besser?

01:29:59: Genau.

01:30:01: So jetzt mal zu Frieda.

01:30:05: Warum nicht damals Hund mit in die Schule genommen?

01:30:08: und er sagt Knurr!

01:30:10: Ja, da

01:30:11: waren

01:30:12: wir gestehen.

01:30:13: Genau.

01:30:15: Ja, also wir haben tatsächlich früher so gemacht dass der Fellow einmal die Woche mit in die Schule gegangen ist dann aber erst als ich im LFH nicht passen war weil man sich ja selber auch bereit genug fühlen muss den Hund quasi mitzunehmen weil es eine Verantwortung ist für mich.

01:30:36: oder ja doch und das war damals für mich eine riesige Verantwortung den ganzen Schultag über für den Hund verantwortlich zu sein.

01:30:44: Weil nur weil ich die Mifule gehe, heißt das nicht dass der Hund auf einmal keine Bedürfnisse mehr hat, weil er muss trotzdem drei mal am Tag raus und dafür bin ich dann alleine zuständig gewesen in dem Moment Und da haben wir uns halt damals dagegen entschieden das jeden Tag zu machen weil es auch einfach so viel gewesen wäre für den Hund und für mich von der Verantwortung her.

01:31:07: und wenn ich jetzt dahin gegangen wäre um gesagt hatte Das ist die Philosophie von Bieter.

01:31:16: Und zweitens, ich sehe nicht mit irgendwem aus der Gesellschaft

01:31:23: streiten.

01:31:25: Also sie sollen ja von sich aus... Sie sollen ja auch von sich auf die Bereitschaft zeigen und sich öffnen.

01:31:34: Und das erreicht man gar nicht mit irgendwie körperlichen Mitteln oder Krieg, den ich davon zaubern brechen soll.

01:31:42: Das erreiche ich indem ich irgendwie konstant den Hund immer mitnehme und zeige, hey durch den Hund dadurch dass ich ihn einmal die Woche mitgenommen habe.

01:31:55: Hörte das Mobbing

01:31:56: ja

01:31:56: nicht auf aber es wurde halt weniger weil ich auf einmal die Kuhle war die immer ein Hund dabei hatte und weil ich sie auch einmal nicht mehr für alles eine menschliche Hilfe gebraucht hab was die Kinder früher überhaupt nicht verstanden haben Und weil sie auch teilweise super ungerecht fanden, weil die dachten, wir kriegen aber doch kein Hilf.

01:32:16: Warum braucht denn's wieder dabei jetzt?

01:32:18: Sondern war halt der Hund der jenige, der mir in dem Moment geholfen hat und mich damit ein bisschen nur in die Klappe integriert hat und damit hat er die Barrieren abgebaut.

01:32:29: Aber Stück für Stück und langsam und nicht alles aber einmal oder auch mit Gewalt oder sonstigem.

01:32:37: Das war halt das viel was wir damals hatten Und es hat oft tatsächlich nicht geholfen.

01:32:42: Ich hätte auch danach sehr gerne noch in meine weiterführende Schule mitgenommen, aber das war halt so eine Einschränkung, mit der ich dann wieder leben musste, weil die Schule mir damals gesagt hat ... Ja du kannst dein Hund mitnehmen!

01:33:00: Aber dieser Hund darf nur in deinen festen Klassenraum bleiben und sobald ihr den Klassenrahmen gewechselt habt also in Fachräumen zum Beispiel mit dem Schmierraum oder ähnliches, dann dürfte ich den Hund nicht mitnehmen.

01:33:13: Und das war halt für mich nicht mein Sinn von Assistenz-Hung.

01:33:18: Ähm ... Deswegen habe ich entschieden, der Hund geht jetzt hier zu Hause gut.

01:33:24: Er bleibt bei meiner Mama zuhause und meine Mutter ist überwiegend im Homeoffice.

01:33:29: Das

01:33:30: war

01:33:30: halt meine Entscheidung damit es dem Hund gut geht.

01:33:33: aber da hab' ich dann wieder gemerkt also spät

01:33:36: Das ist,

01:33:37: als wir alle in die Pubertät gekommen sind.

01:33:39: So

01:33:40: ja,

01:33:41: er siebte, achte, neunte Klasse.

01:33:45: Mobbing aber fragt mich nach Sonnenschein.

01:33:47: also da hat man auch schon wieder gemerkt das ist dann die fehlende Sensibilität und dass es dann Die fehlenden Brücke, die halt normalerweise durch den Hund da ist, die dann halt auf einmal nicht mehr da war.

01:33:58: Aber ich

01:34:00: hatte halt

01:34:00: damals keine Lust, dass der Hund nur im Klassenraum bleibt weil das für mich

01:34:05: Das hätte

01:34:06: das Mobbing in den anderen Räumen dann auch nicht vermieden, versteht ihr was

01:34:09: zu meinen?

01:34:09: Ja ja klar.

01:34:10: Und

01:34:10: deswegen war es halt damals irgendwie so eine Entscheidung und ja um Pellow in der Grundschule noch auch sehr mitzunehmen war ich einfach jung aber da hat einmal die Woche auch schon fällig ausgereicht.

01:34:23: also für mich vom Verantwortungsbereich und für die Kinder dass sie sich verändert haben und sich mir gegenüber ein bisschen geöffnet haben für meine Situation hat das auch vollkommen gerecht.

01:34:34: Also wenn ich damit sagen will, man muss ja nicht immer mit dem Vorklack haben oder durch die Tür und auf einmal das komplette Paket irgendwie verlangen.

01:34:43: Sondern manchmal sind es die kleinen Dinge in den Dien.

01:34:46: Dann doch eine große Veränderung machen.

01:34:48: Und deswegen kann man es damit entschieden nicht passen und weiß zu sagen sondern bitte den kleinen Flaggestock durch die Türe lassen.

01:34:58: Genau also... Du musst deine Waffen

01:35:03: weißer wählen!

01:35:05: Ja,

01:35:06: das stimmt.

01:35:07: Und da war für nur aber auch eine sehr schöne und liebevolle Waffe.

01:35:12: Ja, ein Beziehungsarbeiter.

01:35:14: Und jetzt aktuell Studium und so weiter?

01:35:17: Das läuft mit.

01:35:18: ich darf es überall einen mit hinnehmen oder...

01:35:22: Also tatsächlich habe ich damals für mich den einfacheren Weg gewählt weil das ist für einen Kernstudium.

01:35:31: zu fünfhundinzig Prozent alles von Zuhause.

01:35:34: Liegt aber daran nicht, dass ich wiederkomme, ich kann eben hier nirgendwo mit hinlegen sondern liegt daran, dass sich mein Leben lang also sprich von der ersten bis zur dreiztändigen Klasse inklusive Ausbildung nur mit Assistenten gearbeitet habe und ich gerade in der Corona-Zeit super viele negative Erfahrungen mit Assisten gemacht habe.

01:35:57: Personalmangel, mal war auch gar keiner da!

01:36:00: Und da habe ich einfach irgendwann für mich gesagt, grob.

01:36:03: Liebe Leute!

01:36:04: Ich hab das jetzt hier vierzehn Jahre durchgezogen mit immer auf andere Leute angewiesen zu sein.

01:36:09: Jetzt habe ich keine Lust mehr auf andere Menschen angewiesen zu sein und verlasse mich auf meinen Zuhause, auf meine vier Wände, auf mich selbst und auch meiner Mama die nette Arbeit der Großteil meines Schläges übernimmt.

01:36:24: Auf diese Verlastung war meine Mutter.

01:36:28: Ganz hart mal gesagt, aber ja das war meine Entscheidung damals dann ins Kanton Studium zu gehen.

01:36:35: Aber wenn ich jetzt mal mit irgendwo bei meiner Uni hab so

01:36:38: Außenstellen

01:36:40: wo man hin und wieder mal hingehen kann zum Lernen zum Beispiel oder ich gehe auch mal in die Bibliothek also unsere Stadt Bibliothik um da was zu lernen dann habe ich bisher keine Probleme gehabt ihnen mitzunehmen.

01:36:54: Schön

01:36:55: klingt super.

01:36:57: Ich habe noch eine Frage Tantiana, einen Hinblick auf die Zeit.

01:37:02: Wie bildest du auch Trainerinnen aus?

01:37:07: Dann trägst du sozusagen deine gute Arbeit weiter denn wie gesagt du warst ja damit damals als du das angefangen hast total alleine.

01:37:17: Genau!

01:37:18: Also ich hab leider durch Corona meine ganze Mannschaft verloren.

01:37:23: Das auch gesagt und hab dann wieder neu aufgebaut Und aus ist eine Trainerin und einer Junior Instruktoren.

01:37:33: Das ist ein nochiges Wort, aber sie hat auch gleich Pädagogik studiert.

01:37:41: Da versuche ich natürlich immer noch nach hoch zu finden, weil das ist gar nicht so einfach.

01:37:47: Du brauchst halt soweit, du brauchst einmal die Pädagogik und brauchst auf der anderen Seite aber auch die Affinität zu den Runden und da jemanden zu finden, also ich hab zwei gerade.

01:38:02: Und die bilde ich natürlich auch aus.

01:38:06: Ich probiere das natürlich auch immer bei den Teams und Hofer wie gesagt auch weil Rida und das da eben Säulen sozusagen auch die Teams mal übernehmen, dass sie da rein wachsen, weil niemand kann es besser erklären Wie die Philosophie der Gedanke, die Kreiklamethode funktioniert wie die Team selbst.

01:38:31: Und natürlich Instruktoren das ist klar da bin ich dran und dass sich diese Nachhaltigkeit in die Zukunft zu schauen.

01:38:38: Das ist für mich auch ganz wichtig und da komme ich ganz schön ins Schwätzen weil es wirklich im Augenblick der Arbeitsmarkt gibt dann nicht so viel her.

01:38:51: Das ist schon hier eine Leidenschaft, das muss man mögen.

01:38:54: Man muss die Dienste mögen, da sind vier Stunden, brauchen wir gar nicht zu kommen sozusagen.

01:39:02: Das heißt, das sind schon eben acht Stunden manchmal zehn Stunden und wir haben ja zum Beispiel Lena als Junior, sie ist vier Tage die Woche damit nach vierzig Stunden Stellung schläft aber dann auch hier hat eine eigene Hütte Und ist dann in Prinzip wirklich auch von morgens, natürlich hat sie Pausen.

01:39:24: Aber wir essen zusammen abends.

01:39:27: was sind die Hunde noch draußen?

01:39:28: Dreiundzwanzig Uhr also das muss man mögen da muss man sich wirklich angerieren an teilweise eben sich zurückstellen so zu wagen.

01:39:39: Natürlich haben die Wochenenden und Urlaub aber trotzdem es ist ein Job wo man sich echt engagieren muss und da suche ich immer engagierte Leute.

01:39:51: Und das ist gerade unfassbar schwer die letzten Jahre.

01:39:54: Ja, aber auch noch mal der Aufruf hier wenn es jemand hört, der entsprechend qualifiziert ist und Lust hat.

01:40:01: Kontakt in den Shownotes!

01:40:03: Wer mit die Schwung hat meldet sich.

01:40:06: Ich fand mit der Hütte grade sehr spannend, muss ich sagen.

01:40:10: Das eine schöne Hütten.

01:40:12: Genau.

01:40:12: Und da nochmal eine Frage von meiner Seite, was die Hunde betrifft?

01:40:16: Das fällt mir nämlich noch so ein.

01:40:19: Schafft ihr es wirklich jeden Welpen den ihr bekommt zu einem Assistenz-Hund zu machen?

01:40:25: Nee oder?

01:40:27: Also bis in achtzehn klares Jahr haben wir mal einen Auswahl.

01:40:34: auch das ganz spannend.

01:40:36: aber ein ganz anderes Thema ist die Zucht im Augenblick damit beschäftigt eben wieder ein bisschen zu differenzieren, Linien auseinanderzubringen.

01:40:46: Da gibt es auch Studien so, wir sind fast in der Untersuchung und das Ergebnis war ich habe mit einer Züchterin die auch an der Zuchtkommission im deutschen Riva-Glocke ist gesprochen und sie sagte Diversität hat Jana nutzt ja nichts mehr.

01:41:00: man hat viele Krankheiten leider jetzt drin.

01:41:04: Auch wir sind davon betroffen und wir wählen nicht so viel aus, man muss sich das vorstellen.

01:41:09: Wir haben manchmal vier bis sechs Daten nur im Jahr, weil wir eben auch wenige Kartenfamilien haben.

01:41:14: Also wir sind echt auf jeden Grund angewiesen und investieren da auch rein.

01:41:19: Und da gibt es schon Haare, die ÖD also eine höchste L-Bogen oder Verhaltensausheiligkeiten teilweise, die ich hier habe wo ich so denke oh ja, da findet man nur einen passenden Deckel wenn derjenige, der einen Hund möchte in die Isolation möchte.

01:41:41: Und das möchten wir ja nicht.

01:41:42: Diese Hündin ist einfach... Das ist eine ganz tolle Hündinn, die bindet sich.

01:41:47: Eine Latrad-Hündin aus England wirklich ein toller Hund aber mit Fremden.

01:41:52: Die bellt sie alle erst mal an und das rauszukriegen also zu unfreundlich anbällen.

01:41:59: man kann ja auch Geräude bellen dass es völlig okay man darf mal anschlagen das dürfen uns wohnen wir auch bin ich sogar sehr froh Weil die Teams das auch brauchen und sie dürfen keine Aggressivität zeigen.

01:42:10: Und wenn man so aggressiv nach vorne bellt, ich meine, sie beißt nicht oder knackt nicht, aber das ist nicht schön für den Hund auch nicht schön.

01:42:19: Wenn er dann in die Gesellschaft soll, obwohl der Hund eher ein Einzelhund ist... Da bin ich eben auch am Überleben nämlich diesen Hund raus dass da wirklich vielleicht noch einen Topf der Sacken genau diesen Hund, den Deckel.

01:42:36: Genau diesen Hund das den liebe ich mit dem will ich mein Leben verbringen und ich meistern das.

01:42:43: Das steht noch in den Sternen.

01:42:45: also ja wir haben nicht viel Hunde die wir raus tun.

01:42:50: es gehen dann auch einige bei uns eben in die Therapie in die Intervention mit rein.

01:42:59: Aber das haben wir zunehmend leider, haben wir es auch und müssen da sehr gut auswählen.

01:43:08: Wo wir eben unsere Hunde oder aus welchen Verpaarungen wir uns wohnen.

01:43:16: Also falls ich mir irgendwann mal einen Hund holen möchte, dann will ich mich bei dir.

01:43:20: vielleicht nehm' ich so ein Exemplar was nicht Jansi schafft

01:43:23: hat.

01:43:26: Du, ich wohne in der Wohnung im Prezlauberg also es wird noch etwas dauern bis das Haus in Schweden da ist.

01:43:37: Vielen Dank euch beiden.

01:43:39: Wir sind ja jetzt schon wieder auf den Kaffeebecher und die Zeit gucke, es ist verflogen.

01:43:44: für uns jedenfalls ich hoffe für euch auch!

01:43:47: Für diese tollen Einblicke in Vita und alles was damit zusammenhängt dieser wirklich vielfältige Welt und auch die wahnsinnig individualisierte Arbeit die ihr da leistet das wirklich Respekt ganz spannend.

01:44:03: Ja, ich kannte es an dem Maße nicht und bin total froh, es kennengelernt zu haben.

01:44:08: Und hoffe dass das jetzt natürlich ganz vielen Zuhörenden auch so geht?

01:44:12: Ähm ja, ich bin auch sprachlos!

01:44:13: Also so vielschichtig, so engagiert und so toll was ihr macht.

01:44:19: Ähm, ja Schapo einfach und ich hoffe, dass wir euch ein bisschen unterstützen können vielleicht mehr Spender oder mehr Mitarbeitende für euch mehr interessierte Unterstützer usw.

01:44:31: dazu bekommen.

01:44:33: Vielen, vielen, herzlichen Dank für den tollen Einblick und auch für das was ihr macht.

01:44:39: Ich find's großartig.

01:44:41: Ja,

01:44:41: ganz toll!

01:44:42: Vielen lieben Dank dafür.

01:44:43: Es war ein sehr inspirierendes Gespräch.

01:44:46: schön euch kennengelernt zu haben.

01:44:50: Und dann wahrscheinlich irgendwann vielleicht kommt ihr mal hier vorbei oder

01:44:56: ich würde auch sehr gerne.

01:44:58: Ja dir Frieda weiterhin im Studium.

01:45:00: viel Erfolg

01:45:01: Von meiner Seite auch immer.

01:45:02: vielen, vielen Dank für die Einladung in den Podcast und für die Zeit.

01:45:06: Und dass ihr uns so Interessiert zugehört habt bei genau solchen Menschen braucht.

01:45:11: Die da einfach Interesse haben, die zuhören, die auch nicht mehr Geschichten, weil sie teils nicht mal eben so erzählt sind, sondern es braucht schon ein bisschen auch Zeit und Gezüge und Offenheit dafür.

01:45:25: Danke, dass wir euch die genommen haben.

01:45:27: durch genau solche Menschen!

01:45:29: haben wir halt die Möglichkeit, mietergrösser werden zu lassen und auf den anderen auch das Geschenk zu geben.

01:45:37: Ein richtig tolles Hund an die Seite geguckt.

01:45:40: Tom also vielen Dank für diese Plattform hier!

01:45:45: Wir haben zur Danken und grüßt bitte Aiden ganz lieb.

01:45:50: Das mache ich da Freude in sich.

01:45:51: Wunderbar.

01:45:52: Gib ihm Leckerli von uns.

01:45:54: Das

01:45:54: habe ich auch sehr freud in sich!

01:45:56: Wunderba... In dem Sinne ihr Lieben

01:45:58: Vielen

01:46:00: Dank!

01:46:06: Du möchtest uns im Podcast besuchen oder in deine Organisation einladen?

01:46:11: Dann kontaktiere

01:46:12: uns unter Besuch at tomasenaufderfantasie.de.

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